Steve was not amused: Auf der D8 machte er den Analysedienst Flurry für die geänderten SDK-Richtlinien verantwortlich, nach denen keine Gerätedaten zu Analyse- oder Werbezwecken an Dritte verschickt werden dürfen. Flurrys Vergehen? Die Firma war zu gesprächig.
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Er bezieht sich dabei auf einen Vorfall im Januar, als Flurry bekannt gab, aus Analysedaten fünfzig Geräte, die von ihren Daten Apple-Tablets sein könnten, auf dem Apple-Campus identifiziert zu haben. Anhand der Analysedaten konnte die Firma den ungefähren Ort, die verwendete Betriebssystemversion und andere technische Daten ermitteln.
Auf eine solche Weise von einer anderen Firma „ausspioniert” zu werden, erzürnte Jobs - und veranlasste Apple dazu, die Weitergabe solcher Informationen zu unterbinden. Gerätedaten dürfen nicht allein zum Zweck von Analysen und Werbung weitergegeben werden.
Sollte dieser Vorfall tatsächlich der alleinige Anlass für die Änderung gewesen sein, hat Flurry Entwicklern mit ihrer Tablet-Enthüllung einen Bärendienst erwiesen. Allerdings stellt sich auch die Frage, warum Apple auf Testgeräten die Datenweitergabe nicht unterbindet, oder statt 3.2 eine niedrigere Versionsnummer meldet.



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