Apples Beziehung zur Hacker-Gemeinschaft kann im besten Fall als kühl bezeichnet werden. Bereits seit der Veröffentlichung des iPhones läuft zwischen den beiden Fronten ein erbittertes Katz-und-Maus-Spiel um iOS zu „öffne“. Doch mit der kommenden Black Hat Konferenz, eine Veranstaltung IT-Fachleute und den „Hacker-Untergrund“ zusammenzubringen, könnte sich die Beziehung mit der erstmaligen Teilnahme Apples erwärmen.
In der 15-jährigen Geschichte der Konferenz haben sich auch andere IT-Größen zu einem Auftritt überwunden. Während Microsoft bereits 1998 seinen ersten Auftritt hatte, ist der Suchmaschinengigant Google erst seit 2010 vertreten. Cupertino war bisher lediglich mit „Undercover“-Entwickler auf der Konferenz unterwegs. Ein Auftritt vor vier Jahren von Apple-Eingeweihten konnte laut Bloomberg nur in letzter Minute von Apples Marketing-Abteilung verhindert werden.
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Dieses Jahr wird mit Dallas De Atley, Apples Platform Security Manager, erstmals ein Sprecher des iPhone- und Mac-Herstellers das Wort ergreifen. De Atley soll laut dem Konferenz-Programm über Schlüsselsicherheitstechnologien von iOS referieren.
Für Apple ergibt sich die Notwendigkeit einer besseren Beziehung zur Hackergemeinschaft vor allem aus den gestiegenen Angriffen auf OS X und iOS. Auf der Black Hat Konferenz wurden in der Vergangenheit neu entdeckte OS-X- und iOS-Sicherheitslücken von Hackern veröffentlicht.
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