Schlechtes Timing oder Stelle bereits besetzt? Apple suchte kurz vor Bekanntwerden der Betrugsfälle, bei denen iTunes-Konten geknackt wurden, um mit ihnen massenhaft Apps einzukaufen, nach einem Spezialisten, um iTunes-Betrugsfälle zu verhindern.
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Die Vollzeitstelle ist inzwischen wieder aus der Job-Datenbank verschwunden und es ist ohnehin fraglich, ob bei dem jüngsten Vorfall irgendein Sicherheitsspezialist geholfen hätte, wenn die betroffenen Anwender beispielsweise fahrlässig mit ihren iTunes-Zugangsdaten umgegangen sind. Angeblich waren 400 iTunes-Kunden betroffen, 150 Millionen iTunes-Konten gibt es insgesamt.
Was noch gegen einen bewussten Rückzug der Anzeige spricht: Apple sucht weiterhin einen „iTunes Fraud Risk Manager”, der im Gegensatz zum „iTunes Fraud Prevention Specialist” direkt in Cupertino arbeitet und nicht in Austin, Texas, wo der Apple Online Store angesiedelt ist.



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