Neue Bescheidenheit: Von den Entwicklern, die Apps im angekündigten Chrome Web Store verkaufen werden, verlangt Google nur eine Verarbeitungsgebühr von 5 Prozent und lässt ihnen auch sonst viel Freiheit.
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Der Web Store soll ein wesentliches Problem von browserbasierten Spielen lösen: den Verkauf. Über Werbung werden heute die meisten Browserspiele finanziert. Google möchte neben der finanziellen auch die technische Seite verbessern, Browserspiele sollen nativen Programmen ebenbürtig sein.
Von Google kommt dafür der Native Client, mit dem nativer Code im Browser ausgeführt werden kann. Flash, HTML5/JavaScript und Unity können Entwickler ebenfalls einsetzen. Ähnlich wie Android werden bei der Installation die von der Anwendung angeforderten Rechte gezeigt.
Auf der Präsentation zeigte Google mehrere Spiele: Plants vs. Zombies und Lego Star Wars (Flash), Nethack und als Ausflug in die Webvergangenheit das alte DHTML-Lemmings.



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