Wenn einer sich vor einem Laden bis zu acht Stunden aufhalten kann, ohne sich verdächtig zu machen, dann ist es Analyst Gene Munster. Er und sein Team haben sich je einen Apple und Microsoft Store herausgepickt.
Aus irgendwelchen Gründen konnte er es vor dem Microsoft Store nur zwei Stunden aushalten, vor dem Apple Store aber acht. Beide Läden befinden sich in der Mall of America in Minneapolis, für genug Laufkundschaft ist also gesorgt.
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Pro Stunde zählte er trotzdem nur 3,5 verkaufte Produkte im Microsoft Store, beim Apple Store waren es 17,2 Produkte. Bei den Microsoft-Produkten soll es sich bis auf zwei Ausnahmen um Xbox-Spiele gehandelt haben, Surface-Tablets wurden nicht gekauft. Apple konnte hingegen 11 iPads pro Stunde verkaufen und profitierte laut Munster vom Interesse am iPad mini.
Eigene Hardware sollte eigentlich das Interesse an den Microsoft Stores erhöhen. In diese will der Software- und Hardwarehersteller aus Redmond weiter investieren und in den nächsten zwei Jahren bis zu 75 neue Läden eröffnen. Da häufig die Nähe zu den Apple Stores gesucht wird, ist ein Quervergleich wie in der Mall of America möglich.
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