Zynga hat es an der Börse nicht leicht und kann die Erwartung der Investoren, alle paar Monate ein Spiel zu produzieren, welches ähnlich einschlägt wie Farmville, nicht erfüllen. Nun drängt auch noch Amazon in den Markt, die Living Classics starten auf Facebook.
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Amazon äußert sich nicht genau zu den Beweggründen für den Start der Spiele-Entwicklung und gibt nur bekannt. dass viele Amazon-Kunden gerne spielen und Amazon glaubt, mit dem eigenen Wissen unterhaltsame Spiele entwickeln zu können. Gleiches könnte auch für andere Firmen gelten - dennoch entwickeln Cisco und IBM keine Social Games.
Die Living Classics greifen Motive aus klassischen Kinderbüchern auf, in diversen Bildern müssen "sich bewegende Objekte" entdeckt werden. Alles, was sich bewegt, wird angeklickt und damit zum Stillstand gebracht.
Keine frischen Ideen für das Genre also und wie viele Facebook-Spiele weisen auch die Living Classics alles andere als dezent darauf hin, doch Freunde einzuladen und die eigenen Erfolge als Statusmeldung bekannt zu geben. Im Gegensatz zu Zynga ist Amazon allerdings nicht vom Erfolg der Spiele abhängig.





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was die welt noch mehr braucht sind solche spiele...
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