Wenn es nach Adobe geht, wird AIR zur idealen Plattform für Entwickler, die ihre Apps nicht nur auf dem Computer, sondern auch auf Smartphones, Tablets und Fernsehgeräten sehen möchten. Bei der Vermarktung möchte Adobe Entwicklern nun helfen.
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Adobe AIR wird bisher hauptsächlich zum Schreiben von Desktop-Anwendungen eingesetzt. Es enthält die WebKit-Engine und unterstützt Flash. Zur Ausführung der Anwendungen wird die passende Laufzeitumgebung benötigt, wer beispielsweise den Adobe Reader installiert hat, hat AIR bereits auf dem Mac. Die bekannteste AIR-Anwendung ist der Twitter-Client TweetDeck.
Mit AIR 2.5 sollen auch Beschleunigungssensoren, Multitouchgesten, Mikrofone, GPS und Kameras unterstützt werden. Die entsprechenden Apps können Entwickler über Adobe vertreiben lassen, der InMarket kümmert sich dann darum, die Apps in den App Stores anderer Hersteller zu veröffentlichen - quasi eine Art Meta-App-Store.
Diese Apps haben natürlich im Apple App Store keine Chance - sie würden auch mangels AIR-Unterstützung nicht laufen -, aber die App Stores von Samsung und RIM haben nichts gegen AIR. Adobes Anteil soll 30 Prozent betragen.



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Naja so neu ist das ja auch nicht, vor ca. genau einem Jahr wurde InMarket als Projekt Shibuya vorgestellt und war solange in public beta.
AIR 2.5 existiert bereits, die Schreibweise ist ein wenig verwirrend. AIR soll nicht nur Features wie Accelormeter, GPS, Multitouch und so weiter unterstützen sonder tut es bereits. Es gibt bereits ca. 100 Apps im Android Market Place welche auf AIR 2.5 basieren. Mit dem öffentlichen Erscheinen von AIR SDK 2.5 in ca. 24 Stunden wird sich das auch noch ein wenig vermehren.
Der Weg für AIR Applikationen auf dem iPhone/iPad laufen zu lassen ist der iPhone Packager womit auch bereits eine Reihe von Apps im AppStore sind.
Weiters ist interessant das AIR 2.5 auch den TV unterstützt. Entsprechende Geräte werden auf den Markt kommen und Google TV bietet bereits Adobe AIR Support.
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