Drehbuchautor Aaron Sorkin setzt die Steve-Jobs-Biografie von Walter Isaacson für die große Leinwand um, aber es wird kein Portrait von den Anfängen Apples bis hin zum Tod von Steve Jobs. Der gesamte Film soll nur aus drei Szenen bestehen, die alle in Echtzeit laufen.
Eine halbe Stunde für den Zuschauer ist also auch eine halbe Stunde für die Filmfigur. Die Szenen sollen Backstage vor den Produktpräsentationen des Macs, NeXTs und iPods spielen. Sorkin versucht Spannungspunkte zu finden und er wird Jobs als einen Mensch mit Schwächen darstellen, da es keinen Sinn ergäbe, über jemanden zu schreiben, der keine Schwächen besitze.
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Das Biopic von Sorkin, welches von Sony Pictures produziert wird, befindet sich noch in der frühen Phase der Produktion. Sorkin hat mit einigen Weggefährten von Steve Jobs gesprochen, die Besetzung steht noch nicht fest. Der Autor hatte das Projekt mit einem Film über die Beatles verglichen: Es gebe schlichtweg zuviel Material, um die gesamte Geschichte zu erzählen.
Sorkin hofft, den Film mit dem Zitat "Here's to the crazy ones" abschließen zu können. Jobs hatte Sorkin gelegentlich angerufen und ihn einmal gebeten, ein Drehbuch für einen Pixar-Film zu schreiben. Aaron Sorkin sah sich aber als ungeeignet für diese Aufgabe an. Ab 22:30 äußert sich Sorkin zum Steve-Jobs-Film:





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