Mit für Briefmarken typischer Perforation doch ohne Porto-Wert werden in Ungarn ab Dezember Gedenkblätter mit dem Abbild des verstorbenen Steve Jobs angeboten. Die auf 5000 Stück limitierte Auflage wird von einer Karte begleitet, die den Visionär zusätzlich in markanten Posen-Silhouetten zeigt.
Für 1000 Forint (etwa 3,27 Euro) können die beiden Sammlerobjekte im Set von der ungarischen Post „Magyar Posta“ bezogen werden. Die Aufklappkarte soll ein Zitat des ungarischen Architekten und Puzzle-Erfinders Erno Rubik über Steve Jobs enthalten.
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Die Associated Press ergänzt die Meldung um die Ankündigung einer bekannten ungarischen Software-Schmiede, in Budapest ein Denkmal für den Apple-Gründer enthüllen zu wollen.
„Für Graphisoft war Steve Jobs der größte Held des Informations-Zeitalters.“, erklären die Schaffer von ArchiCAD. Die Statue soll am 21. Dezember im „Graphisoft Park“ eingeweiht werden, der auch Niederlassungen von SAP, Microsoft und Canon beheimatet.
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Und in 2 Wochen bekommen sie eine Abmahnung von Apple!
Und ja ich habe 3 mac's, aber Apple ist leider so.
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