Russland hat nicht nur ein Herz für „arme“ Franzosen, sondern auch für geniale Amerikaner. In St.Petersburg wird Apple-Gründer Steve Jobs mit einer Skulptur eines riesigen iPhones Tribut gezollt. Display und QR-Code sorgen für Interaktivität.
Die fast zwei Meter hohe Skulptur wurde von Designer Gleb Tarasov geschaffen. Sie ähnelt einem überdimensionierten schwarzen iPhone, auf dessen Screen eine Diashow mit Fotografien und Videos ablaufen, die an Schlüsselmomente im Leben von Steve Jobs erinnern; darunter auch einige Keynote-Reden des einstigen Apple CEO.
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Enthüllt wurde das Riesen-iPhone am 9. Januar 2013 im Innenhof der St. Petersburg National Research University of Information Technologies, Mechanics and Optics. Also am 12. Jahrestag von iTunes und dem sechsten Jahrestag der iPhone-Premiere. Die iPhone-Skulptur enthält einen QR-Code, der zu einer Gedenkseite verlinkt.
Der Künstler Tarasov hatte seinen ursprünglichen Vorschlag „Sunny QR Code“ betitelt. Aus den von mehr als 200 Teilnehmern eingereichten Entwürfen, ging das iPhone als Sieger hervor. Die jetzt gefertigte Skulptur weicht allerdings von der ursprünglichen Vorlage ab, deren Basis ein dynamischer, nur in der Mittagssonne lesbarer QR Code war.
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