Ein Bundesrichter in den USA wies jetzt eine zivilrechtliche Klage gegen Apple ab. Leslie Carr fühlte sich durch Apple-Mitarbeiter in der Nutzung des Internet gestört, so läuft es über den Agenturticker. Wie die „Aasgeier ihre Beute“ hätte man sie beobachtet.
Leslie Carr klagte auf 60 Millionen US-Dollar, um sich von dem Trauma zu erholen, weil Apple-Mitarbeiter sie gestört hätten, Dinge ins Internet zu stellen. „Gierig und massenhaft“ hätten Apple-Angestellte sie überwachen und kontrollieren wollen.
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Doch dem vorsitzenden Richter Richard Berman erscheine der vorliegende Fall als nicht plausibel, die Klage erhebe unrealistische und unbeweisbare Ansprüche. Daher sei die Sache abzuweisen. Der Fall Carr v. Apple Inc wird unter dem Aktenzeichen 09-09777 am U.S. District Court, Southern District of New York, geführt und wurde am 24. November 2009 eingereicht.
Nicht wenige Kunden nutzen die Ausstellungsstücke in den Apple Stores, um E-Mails einzusehen oder andere private Dinge zu erledigen. Daraus einen Anspruch abzuleiten mutet schon merkwürdig an.





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Da wird wohl in jeder Presseagentur draufgeschlagen: Bei der ursprünglichen Klage ging es nur um 50 Mio $.
Einweisen diese Frau, es ist das Beste für Sie.
Verstehe ich es richtig, dass die gute Frau sich gestört fühlte, weil Apple Mitarbeiter sie "Beobachteten" während sie auf einem AUSSTELLUNGSRECHNER im APPLE STORE privat surfte?
Wenn dem tatsächlich so ist: Ich würde mir Sorgen um meine geistige Gesundheit machen, wenn ich in der Lage währe mir so einen Schwachfug auszudenken.
sind schon Trottel erster Klasse...
...ist was anderes. Eine Rechtschreibprüfung könnten manche Mac Life-Redakteure gut gebrauchen.
,,um sich von dem Trama zu erholen" - Trauma ;)
... wurde mir klar, dass es sich um den AppleStore handelt und nicht um Apple im allgemeinen. Wenn Sie versucht mit einem Testgerät im Store Emails zu schreiben (zu reinen Testzwecken), kann ich das noch verstehen, aber wenn Sie dort wichtige Emails verfasst, die keiner Mitlesen darf, kann ich die Klage ohnehin nicht verstehen.
Soll Sies doch zu hause machen?
Die Ammies wieder...
Also ich kenne das Phänomen... Als ich mir zum Produktwechsel mal das neue MBP ansehen wollte konnte ich nicht, weil ALLE Ausstellungsstücke von kleinen Kindern besetzt waren, die lokalisten checken waren und auf youtube surften. Der Oberhammer war jedoch die 8-Köpfige Reisegruppe auf E-Mail-Empfang.
Als ob Apple dort keine MacBooks verkauft, sondern ein Dienstleister für kostenloses Internet ist.
Und diese Amerikanerin is der Abschuß... Da Fällt einem doch nichts mehr ein.
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