Der intelligente Kühlschrank, der Kochrezepte zusammenstellt und selbst Lebensmittel bestellt, wird vermutlich nie den Massenmarkt erreichen. Woodford Design wirbt für den Einsatz des iPads als Kühlschrankterminal und setzt auf Magnete, damit iPad und Kühlschrank zusammen den iKühlschrank ergeben.
Irgendwie erinnert es an das Klettverschluss-iPad [1] , nur war das Video nicht ernst gemeint. FridgePad soll hingegen wirklich erscheinen, auch wenn die Firmen-Website nicht unbedingt den vertrauenswürdigsten Eindruck macht. Die Designer sind jedenfalls zuversichtlich, dass das iPad hält und am Kühlschrank eine gute Figur abgibt. Im Gegensatz zu den Konzepten eines intelligenten Wi-Fi-Kühlschranks kennt das iPad aber nicht den Kühlschrankinhalt.
Laut WIRED [2] soll das FridgePad 76 US-Dollar kosten - ein stolzer Preis, aber immer noch die preisgünstigste Möglichkeit, an einen Wi-Fi-Kühlschrank zu kommen. Bestimmt dürfte es aber nicht lange dauern, bis ein Hersteller einen Kühlschrank mit Dock-Anschluss ankündigt.













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Wieso..
sollte Apple darauf hinweisen?
Magnet?
Wenn sich nur jemand mal vorher Gedanken machen würde, was er erfindet. Ist bestimmt eine ganz tolle Idee einen extrem starken (es muss ja das iPad tragen) Magneten hinter dem iPad anzubringen.
Apple sollte dann zumindest darauf hinweisen, dass man dadurch die Garantie verlieren kann.