Im Fall der an einer Schule in Philadelphia über eine MacBook-Kamera ausgespähten Schüler – Mac Life berichtete – hat sich nun der Software-Hersteller zu Wort gemeldet. Und will die Möglichkeit zur Fernsteuerung der Kamera abschalten.
Absolute Software hat die Client Management Suite LANrev inzwischen übernommen und sich zu den Vorfällen in Philadelphia geäußert. Webcam-Bilder würden sich nicht dazu eignen, gestohlene MacBooks ausfindig zu machen, so der Hersteller. Bilder von rechtmäßigen Computernutzern ohne deren Erlaubnis zu machen, entspräche nicht der Firmen- und Produktpolitik von Absolute Software. Deshalb werde das Webcam-Feature beim nächsten Update der Software unterbunden.
Die Bespitzelung von Schülern über die eingebaute Webcam im MacBook hatte in den USA landesweit Aufmerksamkeit erzielt, nachdem Eltern eines betroffenen Schülers eine Klage gegen die Schulbehörde erhoben hatten, weil Schuloffizielle die eingebaute iSight-Kamera aktiviert hatten, und darüber den Schüler zuhause ohne dessen Wissen kontrollierten.
Wie der „Philadelphia Inquirer“ inzwischen berichtet, sind zwei IT-Angestellte des betroffenen Lower Merion Schulbezirks für die Zeit der laufenden Untersuchungen beurlaubt worden. Der Schuldistrikt hatte in den vergangenen zwei Jahren MacBooks für 2.300 Schüler angeschafft.












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das licht muss nicht leuchten
das licht muss nicht leuchten wenn jmd von der ferne aus darauf zugreift.
das kann man auch unterbinden.
aber die ganze story verwundert auhc nicht, was denkt ihr wieviele youtube videos so gedreht wurden.
ich glaub ich werd mir mal sone "post-it's" besorgen.
Der beste schutz vor einer
Der beste schutz vor einer spionage durch die intergrierte isight:
POST-IT !!
Draufpappen und fertich!
zur Not tuts auch ein Kaugummi :))
geht denn die LED nicht an ?
ansonsten lob ich mir die Original iSight die man einfach mechanisch zudrehen kann :-)
Ist ist allerdings so das die
Ist ist allerdings so das die schüler die macbooks nicht geschenkt bekommen haben im eigentlichen sinn, sondern nur zur verfügung.
es bestand die auflage die macbooks in der schule zu lassen .
Also gab es anlass auf nachforschung.
ALLERDINGS bin ich auch der meinung das es nicht richtig ist mit der isight den ort aufzuspüren.
ein gps tracker wäre die bessere lösung gewesen
@FotoLexi:
Wäre es nicht auch seltsam, 2.300 MacBooks anzuschaffen, wenn diese auch nur in der Schule benutzt werden dürften? Ich glaube nicht, dass die Schule das verboten hat, wäre zumindest ziemlich sinnlos…
Leuchtet eigentlich die grüne
Leuchtet eigentlich die grüne LED immer wenn das Kameramodul aktiv ist, oder lässt sich diese auch softwaretechnisch ausschalten?
@FotoLexi
Das siehst du tatsächlich falsch. Wenn das MacBook den Schülern übergeben wurde, ist es kein Diebstahl; und wenn die Schüler es wieder in die Schule zurückbringen wollten, auch sonst nicht strafrechtlich relevant. Ausserdem hätte die Schule (so im Sinne der Verhältnismässigkeit) ja mal fragen können, ob die Schüler die MacBooks zuhause haben, bevor sie deren Privatsphäre verletzen.
nicht vergessen
laut den letzten Berichten sind diese MacBooks Schuleigentum und der Schüler hat dieses mit nach Hause genommen obwohl es von der Schulleitung untersagt wurde die Gerät mit nach Hause zu nehmen - also alles auf die Schule abzuwälzen finde ich auch nicht richtig (immerhin ist es Diebstahl fremdes Eigentum zu entwenden oder sehe ich das etwa falsch ?)
vielleicht wäre es sinnvoller GPS in die MacBooks einzubauen und wenn sich dann ein MacBook außerhalb des Schulgeländes befindet, kann die Webcam aktiviert oder der Standort des MacBooks festgestellt werden um den Diebstahl zu verhindern !