Da Apple, was die Umsätze betrifft, zielsicher auf die 50-Milliarden-Grenze zugehe und weiteres Wachstum erwartet wird, müssten im Aufsichtsrat Personen sitzen, die Erfahrungen mit solchen Volumina haben. Hesseldahl denkt dabei etwa an Lou Gerstner, ehemaliger Chef bei IBM oder jemanden aus solch vielseitigen Unternehmen wie Procter & Gamble oder General Electric. Darüber hinaus könnte auch ein Aufsichtsratsmitglied aus den neuen Medien wertvolle Erfahrungen beisteuern. Marc Andreessen, Gründer von Netscape, sei ein heißer Kandidat.
Doch Schmidt ist nicht der einzige, der ersetzt werden muss. Verbraucherschützer fordern auch den Rücktritt von Arthur Levinson, da er ebenso wie Eric Schmidt Verbindungen zu Google hat. Außerdem sei noch an Jerome York gedacht, ehemals bei IBM, Ford und General Motors beschäftigt und stolze 70 Jahre alt. In spätestens fünf Jahren muss auch er ausscheiden, das verlangen Apples Statuten. Auf jeden Fall sei Hesseldahl zufolge aber Tim Cook ein Kandidat für einen sicheren Posten in dem Gremium. Er habe sich durch seine unverzichtbare Arbeit in den letzten Jahren mehr als qualifiziert.
Zu den neuen Herausforderungen der kommenden Jahre zähle auch die Erschließung neuer Märkte in Fernost. Daher könne auch ein Mitglied, das sich mit indischen oder chinesischen Märkten auskennt, von Vorteil sein. Auf dem Gebiet des Social Networking sei sogar Facebook-CEO Mark Zuckerberg mittelfristig ein interessanter Kandidat. Wenn Apple im Jahr 2016 dann 40 Jahre alt wird, ist ein weiterer Anwärter auf einen Gremien-Posten frei, denn dann läuft die Amtszeit eines gewissen Barack Obama aus. Sicher wird er ein gefragter Mann sein, dem ein Angebot aus Cupertino sogar zusagen könnte. Nur müsste er bis dahin den BlackBerry eingemottet haben.



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Naja, vom BlackBerry zum BlackPhone oder BlackMac ist's ja kein grosser schritt …
Von 2009 nach 2016 schon eher.
Der möglichkeiten sind ja legion. Wer hätte sich vor ein paar jahren einen Mac mit Intel-herz vorstellen können ? Vielleicht hat dann Bill Gatest von den peinlichen, öffentlichen kapriolen eines gewissen Steve Ballmer derart genug, dass er diesen mit grausen flieht, und die freundschaft mit einem anderen Steve wieder erneuert …
Die Mac-gemeinde wird sich noch auf einiges gefasst machen müssen.
Bleibt stark freunde !
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