Die Fragerunde ist das Ergebnis einer Vereinbarung mit den Anwälten Apples. Apple hatte bereits Gelegenheit, Psystar-Angestellte zu befragen, nun werden die Psystar-Anwälte unter anderem Phil Schiller kritische Fragen stellen. Die zehn beliebtesten Fragen pro Person sollen dann tatsächlich bei der Befragung verwendet werden, sofern sie für den Prozess relevant sind.
Zwar sollte man annehmen, dass Psystars Anwaltsteam kompetenter sein sollte als der durchschnittliche Webnutzer, aber die Intention ist wohl, als offener als Apple wahrgenommen werden, quasi als die "Guten", die Mac OS X für alle möchten und dafür einen Rechtsstreit mit einem übermächtigen Gegner riskieren. Dazu passen vorherige Ankündigungen, ein Hackintosh-Wiki zu eröffnen und Code freizugeben.
Eine wirklich offene Firma war Psystar allerdings noch nie. Zur Erinnerung: Im April letzten Jahres war sich die Firma noch nicht einmal sicher, wo sie denn ihren eigenen Firmensitz hatte ...



Artikel kommentieren
Kommentar hinzufügen