Im nächsten Jahr soll es einen mobilen Client für Microsoft Office Communicator geben, mit dem Instant Messaging und Präsenzdienste ermöglicht werden. Office-Anwendungen sollen dann folgen. Mit den optimierten Office-Anwendungen von Microsoft - Word, PowerPoint, Excel und OneNote - wird es möglich, mit Nokia Smartphones Office-Dokumente anzusehen, zu bearbeiten und auszutauschen. Der mobile Zugang zum Intranet erfolgt über den Microsoft SharePoint Server. Das Geräte-Management im Unternehmen läuft über das Microsoft System Center.
Der Deal erlaubt Microsoft seine Anwenderschaft zu vergrößern, denn Nokia besitzt nach eigener Aussage bei den Symbian-Mobilgeräten 45 Prozent Marktanteil. Symbian-gestützte Smartphones könnten dadurch gegenüber dem Blackberry oder dem iPhone für jene Anwender attraktiver werden, die mit dem Smartphone auch Büroarbeit erledigen.
Die gemeinsame Lösung soll erstmals für Telefone der Nokia E-Serie, wie das Samrtphone E71, zur Verfügung stehen. Inwieweit diese Zusammenarbeit Auswirkungen auf den Nokia-Entschluss hat, künftig das Handy-Betriebssystem Maemo in vielen seiner leistungsfähigeren Modelle einzusetzen, bleibt abzuwarten.





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