Der 28-Zoll-iMac soll mit einem Intel-Prozessor arbeiten, der auf der Core-i7-Architektur basiert und vier Kerne besitzt, mit Hyper-Threading-Unterstützung. Shrout weist darauf hin, dass dann zwangsweise das X58-Chipset zum Einsatz kommen, Apple also kein NVIDIA-Chipset einsetzen würde. Stattdessen vermutet er einen dedizierten NVIDIA-Grafikprozessor. Prozessor und Chipset würden eine leistungsfähigere Kühlung benötigen im Vergleich zum NVIDIA-Chipset, welches in den anderen iMacs zum Einsatz kommen soll. Über ein neues Kühlsystem für den iMac gab es bereits vor einiger Zeit Vermutungen, die durch Berichte aus Taiwan ausgelöst wurden, nach denen Foxconn und Auras das Kühlsystem für den neuen iMac fertigen.
Auch der Mac Pro soll auf die Core-i7-Architektur wechseln, nur kämen dann Xeon-Prozessoren zum Einsatz. Als Grafiklösung wird angeblich eine Grafikkarte aus der NVIDIA-GT200-Reihe bevorzugt.
Beide Geräte könnten noch in diesem Frühjahr dafür sorgen, dass die Anzahl der Paketboten mit Rückenbeschwerden sprunghaft ansteigt. Shrouts Glaubwürdigkeit gerät aber durch ein Bild des zukünftigen Mac-mini-Designs ins Wanken, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fälschung ist.
Sollte alles, was in der Gerüchtesuppe die letzten Tage schwimmt, tatsächlich wahr sein, hat Phil Schiller in jedem Fall auf der heutigen morgigen Keynote genug zu tun. Apple dürfte sich aber sicher die ein oder andere Sache für ein späteres Presse-Event vorbehalten.



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"...hat Phil Schiller in jedem Fall auf der heutigen Keynote genug zu tun.". "heutige Keynote", ist die nicht erst morgen ?
Nein, MacWorldExpo 5.-9.
http://www.macworldexpo.com/
Ja, die Vorfreude bringt uns alle ein wenig durcheinander ... ;-) Sorry, ist korrigiert.
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