Net Applications wertet die Zugriffsstatistiken von Internet-Angeboten aus und errechnet daraus dann die Marktanteile von Browsern und Betriebssystemen. In der neuesten Statistik halbierte sich Apples Marktanteil, da in die Messungen von Net Applications weniger Webangebote aus den USA eingeflossen sind. Die Folge: Microsoft und sein Browser Internet Explorer profitieren davon, denn Apple hat in den USA höhere Marktanteile als im Rest der Welt.
Dennoch hat der Internet Explorer im Vergleich zu den Vormonaten kontinuierlich an Marktanteil verloren, belegt aber mit 66,97 Prozent immer noch den ersten Platz. Gefolgt von Firefox mit 22,98 Prozent und Safari mit 4,07 Prozent.



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Das nenn ich tolle Analyse. Das ist so, wie wenn man behauptet:
99% aller Autos auf der ganzen Welt sind rot. Waum? Weil ich bei meinem Autohändler 99 rote Autos gezählt habe und nur ein lilablassblaukariertes.
Ist doch völlig egal. Wer will sich denn bei 4%-7% Marktanteil um die Messbedingungen streiten? Entscheidend sind doch die reellen Nutzerzahlen und die steigen nach wie vor. Wobei: Welcher Mac-User möchte wirklich, dass der Mac Mainstream wird und so für Schadsoftware interessant wird?
Alles eine Frage der Zeit, und wir werden sehen, wie der Explorer an Bedeutung verliert.
Firefox, Opera, und Safari können nun mal nicht von heute auf Morgen, den gesamten Markt abdecken.
Was ganz bestimmt sicher ist, ist, das Firefox, dem Explorer davon läuft.
Wie sagte mein Meister in der Elektrikerlehre schon immer: Wer viel misst, misst Mist. Auf gut deutsch: Du musst nur oft genug messen, dann bekommst Du schon den Wert, den Du gern hättest. Quod erat demonstrandum.
Safari kommt bei mir nie wieder drauf.
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