Der US-Amerikaner Jake Durgard aus Oregon trennte sich nach nur 30 Tagen von seinem Netzanbieter AT&T, weil er mit dem Service unzufrieden war. Sein iPhone aber behielt er und wollte an ihm als iPod und Spielzeug seine Freude haben, wie er dem Fernsehsender Fox 12 erzählte. Als sich wenige Zeit später kleinere Defekte zeigten, trug er sein Gerät in den Apple Store, wo man ihm ohne SIM-Karte zunächst nicht weiterhelfen wollte. Noch einen Schritt weiter ging die Apple Service Zentrale, die ihm die Garantie für das Gerät angeblich versagte, da diese nur für AT&T-Kunden gelte.
Durgard, der sich daraufhin öffentlichkeitswirksam von der Polizei aus einem Apple Store tragen ließ, plant nun Apple zu verklagen. Nach seiner Darstellung zu recht beruft er sich auf die Service-Bestimmungen Apples, in denen ein bestehender Netzvertrag nicht als Garantiebedingung festgehalten ist. Cupertinos Rechtsabteilung hielt sich in dieser Sache bislang bedeckt und auch AT&T schweigt zu der Angelegenheit. Es bleibt also spannend, wie sich diese Auseinandersetzung - neben den inzwischen zahlreichen anderen - fortsetzen wird.





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