Die Marktnachfrage nach Lithium-Polymer-Akkus, die in den meisten Tablet PCs oder ultradünnen Notebooks eingesetzt werden, wächst. Doch Apple hat der Konkurrenz bereits die Akkus weggekauft. Die ist trotz steigender Akkupreise auf der Suche nach Zulieferern.
Superdünne Notebooks und Tablet PCs drängen auf den Markt kommen. Intel schätzt, dass Ende 2012 schon 40 Prozent der Notebooks ein derartiges Design haben. Und in diesen Notebooks werden hauptsächlich Lithium-Polymer-Akkus eingebaut, die mittlerweile knapp werden.
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Nun hat Apple aber bereits die meisten dieser Akkus aufgekauft, so dass andere Hersteller wie HP und Acer verzweifelt nach neuen Lieferquellen suchen, so melden die Batteriehersteller. Aufgrund dieser Verknappung werden die Preise für Lithium-Polymer-Akkus steigen. Im zweiten Quartal 2011 ist bereits ein Anstieg um 20 Prozent zu verzeichnen.
Für nachgelagerte PC-Händler spielen die Preise inzwischen keine Rolle mehr, sie konzentrieren sich darauf, ihre Quellen zu sichern. Batteriehersteller in Japan, Korea und China weiten daher ihre Produktion aggressiv aus.
Noch haben Lithium-Polymer-Akkus nur einen durchschnittlichen Marktanteil von zehn Prozent, doch seit 2010 steigt die Nachfrage nach diesen Akkus. Die zwei größten Hersteller verkaufen bereits 20 bis 30 Prozent ihrer Produktion als Lithium-Polymer-Akkus.
Apple ist gegenwärtig der einzige Computerhersteller, der die Lithium-Polymer-Akkus in großem Stil einsetzt. HP und Acer verwenden die Akkus aufgrund mangelnder Verfügbarkeit und des hohen Preises bislang nur selten in ihren superdünnen Notebooks.





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"Superdünne Notebooks und Tablet PCs drängen auf den Markt kommen. Intel schätzt, dass Ende 2012 schon 40 Prozent der Notebooks ein derartiges Design haben."
Wie wenig Zeit muss man heute als Redakteur habenum so etwas zu veröffentlichen?
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