Die neueste Version von Apples Entwicklungsumgebung scheint auch Code für den Prozessor Marvell Armada XP generieren zu können. Die Frage nach dem Warum hat mehrere mögliche Antworten. Die Rechenleistung des vierkernigen Prozessors ließe ihn im MacBook Air wie in künftigen iOS-Geräten einsetzen.
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Ars Technica berichtet, dass im Quellcode von Apples Standard-Compiler Clang die Unterstützung für den stromsparenden Prozessor gefunden wurde. Diese wird jedoch nur unter einer bestimmten Bedingung in eine Entwicklung eingebunden. Der Artikel schlussfolgert, dass dadurch derzeit nur Apple selbst Code für den ARM-Prozessor entwickeln kann. Doch wofür?
Der Marvell Armada XP soll in seiner Rechenleistung mit dem von Nvidia erwarteten Prozessor „Kal-El“ vergleichbar sein, der 2012 seinen Weg in Android-Geräte finden wird. Mit seiner an Schreibtischrechner heranreichenden Performance würde sich der Armada XP gut im iPad 3 machen.
Die kurz- bis mittelfristige Rentabilität eines Macs mit ARM-Prozessor schätzt der Bericht gerade angesichts der von Intel für nächstes Jahr zu erwartenden Prozessoren der Generationen Ivy Bridge und Haswell als gering ein. Für den wahrscheinlichsten Fall hält Ars Technica, dass Apple seinen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen einfach eine weitsichtige Flexibilität ermöglichen will. Irgendwann wäre es vielleicht praktikabel, Macs mit mehrkernigen ARM-CPUs zu fertigen.




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Ich denke auch eher das man sich nur Tür und Tor offen hält für Alternativen und um nicht auf der Stelle zu treten.
Und vor allem will man in Zukunft den hitzigen Intel CPUs
den Garaus machen,was ich prinzipiell für richtig halte.
Intel hat zwar immer neue CPUs gebaut ,doch stromsparende
Prozessoren war für die kein Thema.Jetzt rächt sich das.
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