Leider zieht das Argument, Macs seien nicht weit genug verbreitet um für Hacker und andere Bösewichte ein lohnendes Ziel darzustellen, nicht mehr. Für Apple-Rechner präsentiert McAfee daher Internet Security for Mac, ein Sicherheitspaket gegen Phishing, Schadcode und anderen Unannehmlichkeiten.
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Wer sich bereits von einem Virus oder anderen Schädlingen hat infizieren lassen, kann die betroffenen Dateien kurieren lassen, ohne dass dabei dem Inhalt etwas zuleide getan wird. McAfee Internet Security for Mac benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und kostet 59,95 Euro pro Jahr.



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Langsam kommen sie alle aus ihren Löchern gekrochen. Die Windows AntiViren-Haie, die jetzt das große Geschäft um den Mac wittern.
59,95 € im Jahr - für was?
Wer aufpasst im Internet ist von Phishing nicht betroffen.
Eine gute und brauchbare! Firewall ist auf jedem Mac schon vorhanden.
Viren gibt es für den Mac so gut, wie gar nicht.
Wenn man sich dennoch so etwas einfängt, dann ist der Anwender meist selber schuld.
Dann hat man durch illegale Downloads und die Installationskennwort-Bestätigung dem Schädling freien Einlass gewährt.
...wird es noch lange nicht wahr.
Wofür brauche ich dieses Antivirenprogramm? Wo sind die Viren für die Macs? Wo ist die reelle Gefahr?
Natürlich soll niemand die Augen verschließen vor der Möglichkeit, dass es irgendwann auch für den Mac mal nennenswert Viren gibt. Zur Zeit jedoch ist mir noch keiner bekannt. Und die "Schädlinge" von denen immer gesprochen wird, muss ich entweder selber installieren, da hilft dann auch kein Antivirenprogramm mehr, oder es sind Lücken in Anwendungen wie Word oder Adobe Programmen (nur wahllose Beispiele).
Dieser Bericht ist sehr bedenklich, er ist mehr eine Werbebotschaft als Journalismus, und das finde ich zutiefst bedauerlich.
Und zu guter Letzt sind Aussagen wie: "...die Software fängt nach Angaben des Herstellers „Internet-Bedrohungen ab, bevor sie Sie erreichen“ schlichtweg lächerlich.
Wer es braucht kann sich Programme wie Clamxav besorgen, kostenlos und ausreichend. Ansonsten hilft einfach mal das Gehirn einschalten, dann kann man sich die 59,95 Euro pro Jahr locker sparen.
http://tonkino.de
Ich fänd AntiVir für Mac viel besser. Der läuft wenigstens ruhig im Hintergrund und meldet sich nur dann, wenn es was zu melden gibt. Ausserdem ist der kostenlos...
So, jetzt fängt es an. Den antiviren firmen werden macs interessant, so werden sie sich bemuhen zu zeigen, dass der mac ein antiviren-software unbedingt braucht...!
Viel zu teuer. Die sollen sich mal ein Beispiel an die Windowspreise nehmen.
Kann mich da nur anschließen. Vor allem kostet Kaspersky auf dem Mac nur die Hälfte und ist derzeit meiner Meinung nach das beste Antivirenprogramm.
Mit Apple zu arbeiten war schon immer etwas teurer. Aber schliesslich auch besser ;-)
WOFÜR brauche ich aktuell ein Antivirenprogramm? Egal von welcher Firma. Ich möchte jetzt nicht den "Macnerd" raushängen lassen, aber Antivirenprogramme für den Mac schützen doch derzeit allerhöchstens befreundete Windowsnutzer. Und wer für Phishingseiten ein Antivirenprogramm für fast 60 Euro braucht, der sollte sich mal grundlegende Gedanken machen.
Aber unabhängig vom Thema "Mac und Viren", erschreckt mich die unreflektierte Art des Artikels, das ist extrem schlechter Journalismus.
http://tonkino.de
Antivirus auf mein Mac ?
Nie und nimmer.
Hab ich bisher nie gebraucht , und werde es mir mit Sicherheit nicht einreden lassen.
LG
Antivirus-Programme am Mac sind unnötig.
Auto-Metapher: Fußgänger sind die Viren und ich fahr mit nem Auto rum, das den Computer darstellt. Mit meinem Windoof-Rechner fahre ich zwangsläufig mit 100 km/h durch ne Fußgängerzone: Es ist quasi unmöglich keinen Fußgänger (Virus) vor die Stoßstange zu kriegen. Mit einem Mac fahr ich noch immer über eine menschenleere Autobahn und die Kollisionsgefahr ist praktisch 0...
Ich bin der Überzeugung, dass die Mannschaft rund um Herrn Jobs darauf achtet, ihre Produkte vor Viren und sonstigem Müll zu schützen, denn die Virenfreiheit ist noch immer ein großes Verkaufsargument für Macs.
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