Mit iAd hat Apple eine eigene Werbeplattform gestartet, die auch Entwicklern schmackhaft gemacht werden sollte. Doch nun berichtet einer dieser Entwickler, dass iAd alles andere als verkaufsfördernd und zudem um einiges zu teuer sei. David Smith beschreibt den Verlauf einer Beispiel-Kampagne.
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Damit lagen die Werbekosten pro Kauf bei etwa 15 US-Dollar. So helfe das iAd-Programm natürlich niemandem und Smith vermutet, dass die Sache bei teureren Apps noch schlechter aussehen könnte. Um einen Vergleichswert zu haben, nahm der Entwickler weitere 75 US-Dollar in die Hand und investierte sie in AdMob-Werbung. Dabei stellte sich heraus, dass Googles Werbeplattform nicht nur um das 6,25-fache günstiger ist als iAd sondern auch mehr als fünfmal so effektiv.
Smith grämt sich jedoch ob dieser Ergebnisse nicht all zu sehr, er hatte sich nämlich etwas in der Art bereits gedacht. Schließlich, so meint er, kaufen die meisten Leute Apps aufgrund einer Empfehlung, nicht wegen eines Banners, sei es auch noch so informativ und anziehend. Am Ende hat er ausgerechnet, dass er mit seinen Tests immerhin etwas über 751 US-Dollar via iAd wieder an seine Entwickler-Kollegen gespendet hat. Etwas Gutes hatte die ganze Aktion also doch noch.



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er wird durch diesen Blogeintrag sicherlich mehr verdienen als durch Werbung.
Eine iAd-Werbung für eine App die 79 Cent bringt klingt für mich aber auch sehr überdimensioniert.
Also, bei dieser Sache mit iAd, finde ich, dass Apple etwas größenwahnsinnig geworden ist. Ich habe das Gefühl, Apple versucht auf Biegen und Brechen mächtiger und mächtiger zu werden. Das geht los mit Apples Zensurpolitik im Appstore über die neuen Patentantäge (hallo Big brother) bis hin zu geschalteter Werbung, die kein Mensch will und den Nutznießern ein Vermögen kostet.
Der angeprangerte Überfeind aus der 1984 Werbung ist nicht mehr dem heutigen Apple unähnlich. Wenn das so weitergeht, könnte der Schuss ganz schön nach hinten los gehen und die Kunden werden zu offenen Systemen wechseln, auch wenn Apple einfach und schön zu bedienen ist.
Mein Vorredner, das ist alles richtig.
Ich hasse diese dümmliche Werbung, die sich immer mehr als das herausstellt was sie eigentlich ist- heiße Luft. Erinnert sich noch einer an diese Werbedpots von Apple, wo der PD immer seine Marjetingschilder nach vorn stößt "Kauft, Kauft kauft "... ? Damals haben wir gelacht heute isdt der PC ... Apple selbst !
Ich habe durchgegriffen- alle Dree oder Liteversionen rausgeschmissen, wer wirbt wird angeschrieben (deutsche Entwickler MÜSSEN sich den Datenschutzrechtlichen Bedenken, die ich äußere stellen und mir aufzeigen, was sie mit meinen Daten machen ! Ansonsten Anzeige.)und schlußendlich ignoriert. Die wollen alle meinen Euro, aber wer dabei meine Lebensverhältnisse ausspioniert, wissen möchte was ich für Musik mage etc. (siehe Pressemeldungen daß ca. 1/3 der Apps spionieren) führt nur dazu, daß ich iTunes meide ... nochmehr seit die Meldung die Runde macht, daß ahnungslosen Appnutzern langfristige Klingeltonverträge untergeschoben wurden... Hä, das nennt Apple Appstorekontrolle ? Der größte Dieb sitzt am Eingang- Apple !
Was soll ich kaufen, wenn ich mir nicht sicher sein kann, daß Apple irgendwann wieder mal zuungusten der User einseitig die Nutzungsbestimmungen ändert ?
Fanboys haben recht- S.Jobs ist ein Wunderkind, der wird sich wundern, warum er für viel Geld all die Daten zu meiner Analyse vorhält ... und ich kaufe nix.
Ätsch, ihr Deppen !
.. da es fast nichts auf der Welt kostenlos gibt. Und das zu Recht, denn jede Arbeit verdient ihren Lohn. Wenn etwas für Null Euro angeboten wird, bezahlt man in der Regel mit anderer Ware, wie Persönliche Daten, Nutzerverhalten oder ein Klingelton-Abo.
:-) Was ich allerdings für ein Gerücht halte, da es mir neulich nicht gelungen ist einen kostenlosen Klingelton auf mein iPhone zu laden. Jogi Löw ruft zur Spende für den Freiburger Münsterturm auf und als Dank gibt es einen Münsterglockenklingelton, leider habe ich es nicht hinbekommen den zu laden.
Meine Devise: Bezahle die Arbeit anderer. Nichts kann wirklich umsonst sein.
Ich versuche ein gesundes Misstrauen zu pflegen, was mir bisher sowohl auf dem PC als auch auf dem Mac die Ausgaben für einen Virenscanner eingespart hat.
ToiToiToi + Gruss
pppfff, der Ingenör
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