AVAST! FREE ANTIVIRUS

avast veröffentlicht kostenlosen Virenkiller für den Mac

01.06.11 | 23:26 Uhr - von

Gutes Timing: Avast! Free Antivirus dürfte Windows-Anwendern als eine der bekannteren kostenlosen Antiviren-Lösungen bekannt sein. Nun hat der Hersteller eine Beta der Anwendung für den Mac veröffentlicht, die ähnlich leistungsfähig wie die Windows-Version sein soll.

Die Anwendung setzt drei "Schilde" ein, um Gefahren abzuwehren. File Shield kontrolliert Programme, die gestartet werden, oder gerade laufen. Web Shield überwacht den Netzwerk-Datenverkehr und schaltet sich zwischen Browser und Server ein. Schließlich gibt es noch den Mail Shield, der POP3/IMAP-Daten scannt. Avast nutzt Growl intensiv, die Installation des kleinen Tools wird für Benachrichtigungen empfohlen.

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Laut TUAW verlangsamt Avast das Laden von Webseiten, was nicht erstaunlich ist, wenn jede Seite erst gescannt wird. Die fertige Version wird dann zeigen, wie schnell Avast wirklich ist, die Beta soll laut Hersteller das Konzept der drei Schilde testen.

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Bild von Gast

"eine Beta der Anwendung für den Mac veröffentlicht, die ähnlich leistungsfähig wie die Mac-Version sein soll."

eine Beta für den Mac die leistungsfähig ist wie die Mac-Version?

Bild von Gast

Bloß nicht!!!

Bild von Gast

bremst nur das system und das internet aus.
es gilt ja bekanntlich immer noch die regel: man kriegt so lange keinen virus bis man ihn nicht selber öffnet

Bild von Gast

"eine Beta der Anwendung für den Mac veröffentlicht, die ähnlich leistungsfähig wie die Mac-Version sein soll."
Das Windows Bashing scheint beim Autor dazu geführt zu haben, dass er das Wort "Windows" immer durch das Wort "Mac" ersetzt...

Bild von mjaap

Kann passieren. Aber wo wird bitte Windows gebasht?

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Heldenhafte Kommentare! Heldenhaft!

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Klugsche****!

Bild von matintosh

danke!

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u.a. wegen dem Sicherheitsgerede, den Vierenscannern und der damit verbundenen Leistungseinbußen hab ich vor einigen Jahren zum Mac gewechselt. Ich installiere mir bestimmt kein Vierenscanner. Appel wird das schon im Griff behalten, sonst würden ja die Vorteile des Systems gegenüber MS sinken.

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Solange sich Viren noch nicht ohne Eingabe des Admin-Passworts installieren können, ist ein permanenter Virenscanner für mich überfflüssig.
Trojaner nutzen meist nicht die Schwachstellen in Programmen sondern in den Usern aus.

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Warum stellt hier eigentlich nie jemand die Frage, warum von Apple nicht selbst eine solche Lösung angeboten wird?
Es reicht doch nicht sich einfach hinter der Schutzbehauptung zu verstecken das es nur eine oder zwei handvoll Vieren für den Mac gibt.
Auch wenn das so sein sollte ist es unverständlich das eine Firma wie Aplle die sich ja sonst gerne als Premiumhersteller sieht und von diversen Medien auch immer nur hochgejubbelt wird immer nur reagiert sobald eine Schwachstelle public wird und nie, oder fast nie in der Lage ist im Vorfeld zu agieren.
Auch wenn das von den Aplle-Jüngern hier keiner gerne liest ist es nur eine Frage der Zeit wann eine Schwemme von Vieren etc. das MAC OS erreicht.

Bild von matintosh

13 Fehler, herzlichen Glückwunsch! Und ähm, Microsoft hat sowas auch nicht... Oder soll diese lächerliche Firewall und Shield etwa gegen Viren sein? Wenn das funktionieren würde, gäbe es dann Virenscanner für Windows? Dass diese Viren, deren Verbreitung ab und zu bekannt wird, so hochgepusht werden, liegt daran, dass es eben nur wenig gibt. Das ist wie im echten Leben: An Grippe sterben jährlich viele Menschen, an Vogelgrippe wenig, aber sie ist halt neu und unbekannt. Beim Mac gibt es dann einmal halbjährlich einen Trojaner oder etwas ähnliches das die Unwissenheit der Nutzer, nicht das System ausnutzt, und dann wird gemeckert, wenn Apple erst nach zwei Wochen ein Update veröffentlicht, das die Doofheit der Nutzer ausbügelt.

Bild von Gast

Wie bitte sollte man auch eine Schwachstelle, die nicht bekannt ist, schließen? Du holst also auch den Klempner immer bevor das Rohr bricht? Und mir ist es lieber es gibt ein Patch auf ein Problem, als im Vorfeld mein Alltag mit Tonnen von Sicherheits-Software zu verschlimmern.

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