In all den Jahren seit der Veröffentlichung von Quicken 2007 hat es Hersteller Intuit nicht geschafft, eine Nachfolgeversion mit vergleichbarer Funktionalität zu veröffentlichen. Mit Lion war mit Rosetta Schluss - und Intuit veröffentlicht nun eine neue Version von Quicken Mac 2007.
Quicken war noch eine PowerPC-Anwendung, war also unter Intel-Macs auf Rosetta angewiesen. Apple liefert Rosetta mit Lion nicht mehr mit und Intuit war wohl das bekannteste Opfer des Wechsels. 2010 bot die Firma ihren Kunden Quicken Essentials als modernen Quicken-Nachfolger an, der aber viele Funktionen des Vorgängers nicht mehr unterstützte.
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Offensichtlich gibt es immer noch genug Anwender, die Quicken 2007 nutzen und die Intuit nicht einfach auf Quicken Essentials verweisen konnte. Die nun Lion-kompatible Quicken-2007-Version kann Daten älterer Quicken-Versionen lesen, hat aber keine Zukunft: Quicken empfiehlt neuen Kunden die Nutzung von Quicken Essentials.





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was zum teufel ist nochmal Quicken für eine anwendung ohne jetzt ewig lange den Links zu folgen um es heraus zu finden ... Time is money ... wenn man schon Werbung auf diesem weg macht wäre ein einzeiler nicht schlecht um welche anwendung es sich handelt...
Nun eigentlich hätte ich mal erwartete, dass es eine deutsche Version von Quicken gibt. Quicken ist eigentlich der einzige Grund für mich noch Windows vorzuhalten - aber anscheinend hat es die Firma Intuit nicht nötig.
same here
me too
Finanzsoftware allgemein war für mich lange der Grund, an Windows zu kleben. Erst Microsoft Money, später Quicken bzw. Quicksteuer o.ä.
Später virtuelles Windows auf Macs. Mittlerweile aber iBank auf OSX und die guten alten Zeiten eben komplett abgeschrieben. Gibts eben kein Geld mehr von mir für Quicken. Was solls.
p.s.: dieses Captcha hats in sich ;)
Ich hab Quicken 1 Jahr Zeit gegeben was zu bringen. Jetzt bin ich weg. Sie wollten aber trotzdem noch verkaufen. Ich glaube die kapieren es nicht, dass immer mehr zu OSX wechseln.
mit der Captcha kann man auch Meinungen zurückhalten:-(
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