Wie so oft besiegt die Bequemlichkeit die Sicherheit. Gerade im Internet kann das aber fatal sein, vor allem wenn böswillige Angreifer aufgrund hilfreicher Funktionen sensible Daten ausspähen. Auch in Safari 4 und 5 lauert immer noch eine Schwachstelle.
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White Hat Security-CTO Jeremiah Grossman unterrichtete Apple bereits über die Lücke, denn theoretisch können Hacker diese Daten auch unbemerkt im Hintergrund durch ein präpariertes Formular einsehen. Auch das Adressbuch sei betroffen. Grossman wird seinen Bericht nächste Woche auf der Black-Hat-Sicherheitskonferenz vorstellen. Bis ein Sicherheitspatch folgt, sollte man die Funktion deaktivieren.



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