Das Update 4.1.5 der bekannten Dateitransfer-Software Transmit aus dem Hause Panic wurde durch den Mac App Store verzögert. Selbst die Kunden, die online direkt bei den Entwicklern gekauft hatten, wurden zur Gleichstellung wochenlang warten gelassen. Am Donnerstag lehnte der MAS die neue Version ab.
Drei Bugfixes und erweiterte Kompatibilität mit Apples Scripting-Werkzeug Automator liefert Transmit 4.1.5 jetzt seit letztem Samstag. Die Ablehnung des Updates vom Donnerstag basierte auf der Nutzung eigener Programmier-Schnittstellen (API), die Apple den Programmierern für den Mac App Store schon seit Ende letzten Jahres ausdrücklich untersagt. Doch die Bereinigung des Codes, das erneute Einreichen und die Veröffentlichung waren binnen zwei Tagen vollzogen.
ANZEIGE
Über den derzeit noch etwas holprigen Umgang mit Updates im Mac App Store, das Verbot eigener APIs und Apples 30 Prozent Marge wird in den Anwender-Kommentaren des Entwickler-Blogeintrags zünftig hergezogen. Wer das Programm und den ausgezeichneten Tech-Support seiner Entwickler kenne, täte besser daran, direkt in deren Online-Store zu kaufen, scheint der Konsensus zu sein. Andere verteidigen sowohl die Existenzberechtigung als auch die Anlaufschwierigkeiten des Mac App Stores, weisen darauf hin, dass dort zu wenige Mitarbeiter unter zu großem Andrang leiden und erwarten zuversichtlich Ablauf-Optimierungen.





Artikel kommentieren
Den englischen Ausdruck "private APIs" als "eigene APIs" zu übersetzen, ergibt eine ganz andere Bedeutung (eigene Bibliotheken dürfen Entwickler durchaus verwenden!) und ist grundfalsch! Es müsste heissen "nicht-öffentliche APIs"!
Mann, dieses Thema ist ja wirklich nicht neu! Wer hat bei euch diesen Artikel übersetzt, ein Praktikant???
dass dort zu wenige Mitarbeiter unter zu großem Andrang "LEIDETEN" und erwarten zuversichtlich Ablauf-Optimierungen.
Leideten? Ist nich euer Ernst, oder?
Der Mac AppStore ist zu großen Teilen eine ganz schlimme Rückentwicklung. Die Gängelung durch Apple wird hier wieder ganz klassisch fortgesetzt. Eine üble Diktatur. Merkt das hier niemand?! Beim iOS habe ich mich ja noch damit abgefunden. Aber bei OS X kann es einfach nicht sein, dass Apple die Apps der Entwickler prüft und freigibt. Ich kann nur hoffen, dass sich die Entwickler auf ihre Stärken besinnen und Apple in Sachen AppStore den Rücken kehren.
TOD DEM MAC APPSTORE !
Der Mac AppStore ist zu großen Teilen eine ganz schlimme Rückentwicklung. Die Gängelung durch Apple wird hier wieder ganz klassisch fortgesetzt. Eine üble Diktatur. Merkt das hier niemand?! Beim iOS habe ich mich ja noch damit abgefunden. Aber bei OS X kann es einfach nicht sein, dass Apple die Apps der Entwickler prüft und freigibt. Ich kann nur hoffen, dass sich die Entwickler auf ihre Stärken besinnen und Apple in Sachen AppStore den Rücken kehren.
TOD DEM MAC APPSTORE !
Der Mac App Store ist eine ALTERNATIVE Möglichkeit Programme zu beziehen. Deshalb sehe ich nicht, dass das eine Diktatur wäre, weil ich auch woanders Software runterladen kann.
Apple korrigiert und kontrolliert aber doch irgendwie jeden Inhalt aus den ganzen Stores, aber das ist mir egal, weil:
- ich mir deshalb keine Sorgen um Viren machen brauche
- ich auf dem iPhone mit dem App Store die beste Möglichkeit habe die Funktionen meines Handys zu erweitern
- weil es billig ist und vieles sogar kostenlos
Ich entscheide selbst, dass ich Apple das kontrollieren lasse und seitdem ich Apple Produkte benutze ist die Technik ein Spaß, den ich sonst nie hatte, also entscheide Apple und kontrolliere mich.
Diskutieren Sie mit!
Damit Sie Artikel auf maclife.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig registrieren – bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei maclife.de – kritische Kommentare und sachliche Diskussionen sind erwünscht, Beschimpfungen & Beleidigungen werden gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.