Newrelic.com kürt in der jüngsten Ausgabe ihres „Browser Wars“-Tests Google Chrome zum schnellsten OS-X-Browser. Im Vergleich schnitt Chrome 19 am Besten ab und verwies in der Schnelligkeit Firefox und Safari auf die hinteren Plätze. Bei allen getesteten Versionen belegt Google Chrome die ersten fünf Ränge für Mac-Browser.
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Die „Browser Wars“ vergleichen die Webbrowser-Versionen für Windows, Mac und mobile Geräte. Welcher Browser ist der beliebteste und welcher der schnellste? In Sachen Reaktionsgeschwindigkeit schnitt in der Herbst-Ausgabe der Browser Wars Google Chrome in Version 19 für den Mac am besten ab. Danach folgen Chrome 21, 20, 22 und 18 vor Firefox 15 als schnellste OS-X-Browser.
Chrome befindet sich dabei nur auf rund 21 Prozent der im Test getrackten Mac-Geräte. Safari hat mit 61 Prozent noch deutlich die Nase vorn. In Sachen Schnelligkeit taucht Safari aber gar nicht in den Top Ten auf.
Google hat am Dienstag bereits Version 23 des Bowsers herausgegeben, die neue Version war in dem Test noch nicht dabei. Die Daten stammen von rund 700.000 von Newrelic.com getrackten Applikationen, die auf das Monitoring durch Newrelic.com setzen.
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Was nutzt mir (persönlich) die bloße Geschwindigkeit, wenn mich die Bedienung zum Wahnsinn treibt. Bei jedem Rücksprung zur vorherigen Seite baut Chrome (neben Opera der einzige Browser, der diesen "Rollator" noch braucht) die betreffende Seite von Anfang an wieder auf, bevor er nach einem Atemzug endlich zu der Stelle scrollt, von der aus ich gestartet bin.
Wenn man (wie ich) ständig in Portfolios z.B. auf Kreativ-Portalen wie Behance.net oder 500px.com vor und zurück springen muss, bekommt man spätestens nach 5 Minuten den ersten Wutanfall und schmeißt das "Ding" in die Ecke. Es sei denn, man mag das Flackern, weil's aussieht wie auf dem Dancefloor bei der letzten Ü30-Techno-Party ...
Bleibt noch das Fragezeichen was Chrome so alles schnell noch auch an Google schickt.
Das selbe, was alle anderen Browser auch schicken. Denn nicht der Browser "schickt" von sich aus irgendwelche Daten an Google, Facebook und Co., sondern die Datenübertragung ist im HTML-Code einer jeden Seite (überwiegend als Javascript) implementiert, die Share-Buttons für Google, Facebook etc. enthalten. Und das sind zumindest in der westlichen Hemisphäre mittlerweile alle - wie auch z.B. diese Seite hier.
Der Browser - ganz gleich, wie er heißt - führt diesen Code nur wie jeden anderen auch brav aus ...
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