Das iPhone ist bereits seit 2007 auf dem Markt, aber noch immer gibt es keine Unterstützung für Adobes Flash. Dabei ist dies für die Darstellung einer Vielzahl von interaktiven Anwendungen im Netz nötig. So lange Adobe sich nicht mit Apple einigt, wächst die Möglichkeit für Konkurrenzprodukte.
Zu einem Mitbewerber gehört auch Opera. Der Browser bewegt sich im Desktop-Markt eher auf den hinteren Plätzen, die iPhone-Version ist hingegen ein Erfolg. Jetzt erschien mit Version 10.6 eine neue Ausgabe, die auch den
WebM-Standard unterstützt. Damit erhalten Entwickler nun eine weitere Möglichkeit Videos für den Browser flott zu machen. Opera 10.6 steht für Mac OS, Windows und Linux zum
Download bereit, die mobile Variante muss noch aktualisiert werden.
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