Mit Hilfe des High Dynamic Range Rendering (HDRR) können auch Bilder mit unterschiedlichen Kontrasten und Helligkeiten verarbeitet werden, um dem menschlichen Helligkeitsempfinden möglichst nahe kommen. Damit kann beispielsweise bei der Bearbeitung von Gegenlichtaufnahmen eine natürlichere Kontrastierung erreicht werden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Neu in Hydra 2.1 ist die Möglichkeit, die Bildebenen einzeln auswählen zu können, um ihren jeweiligen Kontrastumfang besser beurteilen zu können. Außerdem werden das LDV- und das HDR- Histogramm gemeinsam dargestellt.
Darüber hinaus wurde an der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit gefeilt. Hydra und das Aperture Plug-In sind getrennt erhältlich zum gemeinsamen Preis von 66,11 Euro auf der Website des Herstellers.







