Vor dem Start des Creative-Cloud-Abodiensts hatte Adobe versprochen, dass Abokunden bestimmte Anwendungen und Updates zuerst bekommen. Ein Update für das HTML5-Animationstool Edge ist nun verfügbar, im September soll es Updates für Dreamweaver und Lightroom 4 geben.
Edge wird in Edge Animate umbenannt und soll noch dieses Jahr in der Version 1.0 erscheinen. Für September verspricht Adobe eine Reihe von Updates, die sich auf HTML5 konzentrieren sollen, außerdem wird die Digital Publishing Suit Single Edition Teil der Creative Cloud. Sicherheitsupdates und Bugfixes wird es weiterhin für alle Nutzer geben. Bestimmte Funktionen, die für die Creative Suite 7 vorgesehen sind, soll es hingegen vorab exklusiv für Abonnenten geben.
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Ein Beispiel dafür ist die "Package Files"-Funktion, die demnächst Illustrator bekommt. Es wird aber auch weiterhin Funktionen geben, die auch Abonnenten erst bekommen, wenn die nächste Creative Suite tatsächlich erscheint.
Adobe hatte bei der Vorstellung der Creative Cloud die Möglichkeit schneller Zwischenupdates als Vorteil angepriesen. Für die Firma ist es aber auch wichtig, eine ständige Einnahmequelle zu haben: Zu sehr ist Adobes Geschäft von den Veröffentlichungsterminen der Creative Suite abhängig. Außerdem kann es durchaus passieren, dass Adobe mit der Creative Suite einen Trend verpasst - so wurde Adobe von der rasanten Verbreitung von HTML5 überrascht und hatte zunächst keine passenden Entwicklungswerkzeuge.
Die Creative Suite 7 wird es auch regulär zu kaufen geben, erscheinen soll sie nächstes Jahr.





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Ich bin gespannt, wie lange Abonnenten noch auf die Creative Cloud Connection warten.
Die sollte ja "nur wenige Wochen" nach dem Start des Abo-Dienstes verfügbar sein. Zugegeben - das ist Meckern auf hohem Niveau, da der Rest der Creative Cloud prima funktioniert. Die Erwartungshaltung an eine Dropbox-ähnliche-Funktionsweise sind aber schon entsprechend hoch und kann durch die derzeitige Lösung im Browser nicht wirklich erfüllt werden.
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