Im Netz bleibt selten etwas privat. So tauchte jetzt eine E-Mail aus dem Jahr 2003 auf, in der sich Ex-Microsoftchef Bill Gates lobend über Steve Jobs und iTunes äußerte.
Öffentlich wurden die E-Mails während eines Kartellrechtsverfahrens vor einigen Jahren. Der juristische Blog „Groklaw“ hat einige der Mails durchforstet und ist dabei auf jene Botschaft von Bill Gates gestoßen.
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Steve Jobs habe die Fähigkeit, sich auf die wenigen wichtigen Dinge zu fokussieren, auf die es ankommt. Er schaffe es, die Mitarbeiter zu bewegen, eine richtige Benutzeroberfläche hinzubekommen und er sei in der Lage, diese Dinge als revolutionär zu vermarkten, teilte Bill Gates seinen leitenden Angestellten per Mail mit. Für iTunes sei es Steve Jobs gelungen, durch sein Talent einen besseren Lizenzdeal als jeder andere zu erzielen, schwärmte Bill Gates weiter.
Gegenüber seinen Angestellten machte Bill Gates klar, dass Microsoft unbedingt aufholen müsse. „Jetzt, da Jobs es geschafft habe, müssen wir uns schnell genug bewegen, um etwas ähnlich Gutes in Bezug auf die Benutzeroberfläche und die Rechte zu erzielen“.
Zwar wusste Bill Gates damals nicht, wo die Probleme lagen, aber er forderte seine Angestellten auf, einen Plan zu entwickeln, wie man die Dinge besser machen könne. „Er hat uns unvorbereitet erwischt.“ Wie gesagt, das war 2003.





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hat sich nicht viel an der Situation geändert und wird sich auch nicht ändern wenn nicht ein paar grundlegende Veränderungen an Windows vorgenommen werden.
Ein Betriebsystem das für den Benutzer arbeitet und nicht der Benutzer für das Betriebsystem.
Ein Unix Kern damit ein Grossteil der Hintertürchen aus Windows endlich geschlossen werden. Denn dann muss MS Windows auf Unix anpassen! usw. usw.
Um mal von der Lobhudelei etwas runter zu kommen, empfehle ich "Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple".
Das Buch zeigt deutlich, warum Apple erfolgreich ist und das Jobs sich fast immer wie ein Blinder bewegt hat, der stets darauf hingewiesen werden musste, was eine seiner Firmen denn nun wirklich produzieren sollte. Die Lektüre für alle Fanatiker sicher kein schönes Erwachen aber gerade weil nicht die üblichen Bauchpinseleien abgespullt werden sehr interessant.
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