Mountain Lion ist noch in einer Phase, in der neue Funktionen hinzukommen können. In der aktuellen Developer Preview 2 hat Apple einige Änderungen vorgenommen. Apps werden beispielsweise nicht nur auf dem iPhone fragen, bevor sie das Adressbuch nutzen, sondern auch auf dem Mac.
Jede App, die auf das Adressbuch zugreifen möchte, muss dafür also zunächst die Erlaubnis bekommen. Viele Anwendungen greifen allerdings nicht auf die Daten zu, um den Wohnort zu ermitteln, sondern um die dort enthaltenen Namen und Bilder zur Darstellung zu nutzen (Sparrow, Adium). Die Social-Networking-App Path hatte für Aufregung gesorgt, weil sie ungefragt das komplette Adressbuch hochgeladen hatte. Apple hatte eine durch das System vorgegebene Sicherheitsabfrage für das Adressbuch in iOS angekündigt, die sich nun auch in Mountain Lion zeigt.
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Die Twitter-Integration von Mountain Lion zeigt sich nun auch in der Nachrichtenzentrale, welches über Direktnachrichten und Erwähnungen informiert. Außerdem kann über iCloud auf die offenen Tabs von Safari auf anderen Geräten zugegriffen werden. Erinnerungen lassen sich nun auch mit dem Ort verknüpfen, statt wie vorher nur mit einem bestimmten Datum oder einer Uhrzeit.
Laut den Seed Notes, die The Verge interessanter inklusive des Hinweises, diese nicht zu veröffentlichen, veröffentlicht hat, sind noch etliche bekannte Fehler in Mountain Lion enthalten. Dies ist nicht überraschend, sollte aber Anwendern eine Warnung sein, die jetzt schon Mountain Lion installieren möchten.
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Endlich hält die UAC Einzug in Mac OS. Ich vermisse die ständigen Rückfragen aus Windows so sehr.
/* Sarkasmus off
Warum "ständige Rückfragen"? Wenn es so geregelt ist wie die Abfrage für die Ortungsfunktion unter iOS dann kommt beim ersten Zugriff der App eine Abfrage und danach ist Ruhe.
dito. gute Regelung!
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