BALDIGE VERÖFFENTLICHUNG?

OS X Lion 10.7.3: Neue Vorabversion 11D46 ohne bekannte Fehler

18.01.12 | 19:04 Uhr - von Justus Zenker
(Bild: Screenshot, Montage)

Gut eine Woche nach der letzten Vorabversion von OS X 10.7.3 hat Apple heute eine neue Beta-Version des kommenden Lion-Updates bereitgestellt. Laut Apple enthält die Build 11D46 keine bekannten Fehler, Entwickler werden aber dennoch gebeten verschiedene Teilaspekte des Mac-Betriebssystems genauer unter die Lupe zu nehmen.

So sollen die Programmierer neben dem iCloud Dokumente Speicher auch dem Adressbuch, iCal, Mail, Spotlight und Safari besondere Aufmerksamkeit schenken. Das in Kürze erwartete finale Update soll unter anderem neue Systemsprachen enthalten sowie Fehler bei dem Login mit Smart Cards beheben. Auch einige Fehler bei der Verwendung von Verzeichnisdiensten soll OS X 10.7.3 lösen. Wer Daten mit Windows-Anwendern austauscht kann dank dem kommenden Update auf mehr Kompatibilität hoffen.

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In der Vergangenheit wurden in OS X 10.7.3 zudem Hinweise auf neue Treiber für Grafikkarten von AMD entdeckt, gut möglich dass Apple an dieser Stelle erste Vorbereitungen für den (kommenden) Mac Pro trifft.

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Bild von Stitch

Wäre ratsam, mal endlich die alten und wohl sehr bekannten Bugs zu beseitigen, Lion wird bald immerhin ein Jahr alt! Und noch schöner wäre es, wenn sie die bewährten AFP, SMB und weiteren Netzwerkprotokolle wieder einbauen, damit endlich wieder etwas funktioniert! SMBX ist fataler sch***dreck - mit "etwas mehr Kompatibilität" gebe ich mich nicht zufrieden! Kleiner lästiger Bug: Die Checkbox zur Fensterwiederherstellung sollte auch mal langsam funktionieren dürfen! Desweiteren würde ich mein NAS gerne wieder als TimeMachine Volume nutzen DÜRFEN.

Bild von Gast

Es gibt derartig viele Kleinigkeiten zu ändern, die einem im Alltag das Leben schwer machen - ich verstehe nicht, dass sie das nicht endlich mal ändern.
Zum Beispiel ein intelligentes Print-Menü, welches für alle Drucker und Programme gleich ist - das Fenster dafür größer mit den wichtigsten Funktionen auf einen Blick. Und vor allem: ADOBE zwingen, sich an die OS X Standards zu halten. Das nervt wirklich.

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Recht so!

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Adobe ist es augenscheinlich leid für Apple nativ zu entwickeln, sondern schreibt die Oberfläche, oder alles, in Adobe Air das aber von den Verhaltensweisen der Fensterobjekte nicht identisch zum OS X Standard ist.

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Bei Druckern und Scannern etc., muss man am Mac schon schmerzfrei sein. Ich liebe meinen Mac, aber die Probleme mit Druckern und Treibern machen mich fertig. Ich nutze im Büro HP und Brother Farblaser die auch an XP/7 Rechnern im Netzwerk mit einer Fülle von Funktionen tadellos laufen. Und ich habe ständig nach Updates Problemen mit Scan oder Duplex.

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Die neuen Lion Funktionen wiegen für mich nicht die Mail/Cloud Probleme und die fehlende Snow Leopard Performance und Stabilität auf. Und dann ist das noch die bescheidene Umsetzung von Fullscreen Apps, bei Benutzung eines externen Displays. Apple bietet die Cinema Displays speziell in Verbindung mit den Laptops an. Da ist es schon kümmerlich, das diese Funktion beim erweiterten Desktop nix taugt. Zudem ich z.B. bei iPhoto die komplett verschiedene Oberfläche, mit zum Teil fehlenden Funktionen von Normal- zu Vollbild störend finde. Ich kann mir vorstellen, dass Apple daraus noch etwas baut, aber solange zwischen den Türen zustehen nervt. Die Umsetzung ist nicht konsequent.

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"weil apple halt keine vernünftigen betriebssysteme bauen kann die ordentlich funktionieren"
Das halte ich für ein Gerücht. Ich arbeite mit einem iMac mit OS X 10.7.2 und bei mir, oh Wunder, funktioniert alles! Das ist mit meinem PC mit Windows 7 leider nicht der Fall. Und jetzt???

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"weil apple halt keine vernünftigen betriebssysteme bauen kann die ordentlich funktionieren"
Hat doch niemand behauptet.(?)
Aber so langsam sollte das OS X 10.7 das können, weshalb man es auch gekauft hat.

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Was ist schon "Alles"?
Für den EInen ist "Alles" Dies und für den Anderen Das. Solche Todschlagargumente bringen überhaupt nix, vor allem bringen die nichts gegenüber einer konkreten Beschreibung eines Fehlers in Lion, und Lion hat noch sehr viele Fhler, die aber nicht in jedem Anwendungsfall zum tragen kommen.

Wenn ich mit meinem Auto nicht fahre, werde ich nicht merken das die Bremsen nicht funktionieren.

Aber immer ruhig bleiben, auch Snow Leo hat ca ein Jahr von der Freigabe bis zu einer stabilen Version gebraucht, warum sollte das mit Lion auf einmal anders sein? Also Mutige vor, und ich warte einfach dieses eine Jahr mit dem Einsatz eines neuen Betriebssystems und setze auf Bewährtes - die Freiheit hat (fast) Jeder (ausser Käufern von neuen Macs).

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Ja so hat es auch mich erwischt... Und nun muss ich mit den Problemen schon seit Ende September leben - das nervt schon ganz schön Apple! Ein verfrühtes Update selbst installieren ist eine Sache, nichts dagegen machen können eine andere.

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Es ist schon sehr unglaubwürdig das alle bekannten Fehler ausgebaut wurden. Entweder kennt Apple nicht alle Fehler, oder, was wahrscheinlicher ist, meint Apple das alle für den Ausbau vorgesehenen, bewerteten Fehler, ausgebaut wurden.

Jeder Hersteller pflegt lange Fehlerlisten und priorisiert die Fehler und es werden nie alle Fehler ausgebaut, weil das einfach zu viel Aufwand machen würde, natürlich sagt man das nicht dem Kunden.

Bild von Gast

Ja, das verwundert mich auch! Ich selbst habe als Apple Developer mehrere auch schwerwiegende Bug-Reports gemeldet und beschrieben und bekomme auch immer wieder neue Anfragen aus Cupertino im Hinblick auf neue Daten und Infos. Kurz: Die Leute arbeiten da noch hart dran. Bis jetzt sind auch nur zwei dieser Bug-Reports "abgeschlossen". Der Ausdruck, dass keine bekannten Fehler mehr vorhanden sind, ist also Quatsch.

Bild von Gast

Dann gehörst Du zu den wenigen,die rundum zufrieden sind.Ich kann das leider nicht behaupten,denn Front Row ist einfach verschwunden,seit Lion regiert und es gibt auch jede Menge Ausfälle bei bestimmten Softwareprodukten,die unter Lion nicht mehr funktionieren.Apple macht es sich einfach,ein Betriebssystem in die Welt zu setzen und dann den Rest den Softwarefirmen und deren Entwickler zu überlassen nach dem Motto:Friss oder stirb.Und wo bleibt der Apple User,der mit Snow Leopard sehr zufrieden war und jetzt unter Lion nicht mal mehr seine alten Schallplatten digitalisieren kann weil die gängigen Softwareprodukte nicht für Lion geeignet sind?iTunes lässt grüßen.Und wieso spinnen Safari und Finder auf einmal,obwohl mein MacBookPro auf dem neuesten Stand ist und ich unter Snow Leopard nie so viele Probleme hatte wie jetzt unter Lion?

Bild von Gast

ich bin jetzt auch nur ein 0815 anwender und gehe nicht wirklich in die tiefe vom betriebssystem, aber ich habe keine probleme und wüsste nicht wo es bugs gibt :)

Bild von Gast

Also da wären zum einen ...

;-)

Bild von Gast

Beim normalen Anwender gibt es sicherlich erheblich weniger Probleme. Im Unternehmensumfeld sieht es ganz anderes aus. Ich sage nur AD-Anbindung, dynamische DNS-Aktualisierung und Anmeldung als AD-User. Alles Probleme, warum 10.7 bei uns mit gut 1000 Macs derzeit noch immer "nur" im Testbetrieb ist. Solange diese Probleme nicht gefixt sind, kann ich leider Lion nicht weiter testen :-(

Bild von Hiz

Mission Control ist z.B. ein Rückschritt im Vergleich zum Zusammenspiel von Exposé und Spaces. Sieht zwar für Hobbyisten schön aus, aber arbeiten kann man damit nicht ansatzweise so funktionell wie in SnowLeo.

Bild von MACximilian

Auf den Punkt. Sehe ich auch so!!

Bild von Gast

"Wer Daten mit Windows-Anwendern austauscht kann dank dem kommenden Update auf mehr Kompatibilität hoffen."

Wäre für mich endlich mal mit ein Kaufgrund. Unter Snow Leopard habe ich das Problem, dass unter OSX gelöschte Windows Dateien beschädigt im Papierkorb bleiben. Ein entleeren des Papierkorb hilft auch nichts und generell lassen diese sich auch nicht entfernen. Vielleicht leistet da 10.7.3 abhilfe.

Bild von Gast

OSX - das modernste Betriebssystem :) vor 20 Jahren gab es unter Unix bereits X und NFS, ... group permissions - ein ewiges Thema. Vor 10.7 war es zumindest möglich noch die umask zu setzten - das haben sie nun auch erfolgreich zerstört. Apple scheint kein besonderes Interesse auf Professionalität zu legen --- Mac OSX Server in einem grösseren Unternehmen zu administrieren wird zunehmend zu einem Alptraum.

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