Der 13. September 2000 ist ein besonderer Tag für Mac OS X. Ars Technica erinnert an das Jubiläum. Apple gab das moderne Betriebssystem erstmals in den Verkauf. Besucher der Apple Expo in Paris konnten die sogenannte Mac OS X Public Beta erwerben. Sie kostete 250 Franc und es gab lange Warteschlangen, obwohl die öffentliche Beta mit einem Ablaufdatum versehen war.
Die langen Schlangen entstanden, weil man beim Kauf seinen Namen und eine E-Mail-Adresse registrieren musste. Dazu hatte Apple eine Reihe an iMacs aufgestellt. Vor diesen lagen französische Tastaturen, bei der die Buchstaben vollkommen anders als im QWERTY beziehungsweise QWERTZ-Layout angeordnet sind. Zum Glück standen einem freundliche französische Hostessen beiseite, die gerne die Adressen von Visitenkarten abschrieben.
Jeder durfte nur eine Kopie kaufen und musste mit einer Kreditkarte bezahlen. Der umgerechnete Gegenwert von 29,95 US-Dollar wurde belastet. Das waren vor zehn Jahren 79 Mark oder die eingangs erwähnten 250 Französische Franc. Die Public Beta von Mac OS X hatte ein von Apple voreingestelltes Ablaufdatum. Bis zum 15. Oktober 2000 konnte man das moderne Betriebssystem von Apple auf dem PowerMac G3 ausprobieren. Anfang 2001 verrechnete Apple den Kaufpreis der Beta-Version mit dem ersten Release von Mac OS X v10.0, sofern man noch unter der gleichen E-Mail-Adresse erreichbar war und die System-CD online bei Apple kaufte.
Mac OS X brachte den Mac-Usern seinerzeit die Erlösung. Dank Unix-Unterbau und Speicherschutz sollten Programm-Abstürze das System nicht mehr in Mitleidenschaft ziehen und zum Einfrieren bringen. Und nicht zuletzt brachte das neue Aqua-Interface den Mac-Anwendern einen frischen Anstrich für den Mac-Schreibtisch.




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Was macht denn der IE da im Dock? Gabs zu der Zeit noch keinen Safari oder wie?
Nein, der IE war Standard bis mit 10.3 Panther der Safari eingeführt wurde.
noch bis 2005 entwickelt. Dann machte Microsoft schluss.
Viele hatten ihn parallel zum Safari auf dem Mac
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