Oft findet man im Kleingedruckten wichtige Hinweise. Das können sowohl Informationen sein, die stören, aber auch interessante Details zu kommenden Entwicklungen. Auch diesmal laden kleine aber feine Zeilen zu Apples Software-Downloads zu Spekulationen ein.
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Was auf dem iPhone und iPod touch durch zusätzliche Programme möglich ist, könnte es natürlich auch für Mac OS X geben. So wäre durchaus ein App Store für das Betriebssystem denkbar, in dem man Programme einfach online kaufen kann. Ein ähnliches System gibt es bereits mit Bodega, nur Apple wäre damit noch dichter an seinen Kunden. Ein solcher Store wäre sicher etwas feines und mit 10.7 machbar, ob die Realisierung folgt, werden wir sehen.
Mit Dank an unseren Leser Yannik Bloscheck.



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schade dann bleibt nur noch Linux
... zu erwarten sind dann auch die aus dem App-Store bekannten Zulassungs-Zeremonien einschließlich der zielgenauen Nutzerüberwachung für i-Ad.
Dann kauf' ich mir einen PC, mach Unix drauf - und den Rest mit Papier und Bleistift.
Jede käuflich zu erwerbende Software hat einen gewissen Schutz. Das dient einfach dazu das man nicht beliebig Software weitergeben kann. Einfaches Beispiel, Aperture, iWork, Final Cut, Bento sind alle von Apple. Alle benötigen einen entsprechenden Kauf und lassen sich nicht einfach per Internet und kostenlosen Download, wie bei iTunes, verteilen.
Manchmal glaube ich das viele Leute nicht verstehen wollen das vieles schon so ist wie Apple es machen will, die Lösung ist dann nur besser auf den Nutzer abgestimmt. Der App Store ist ein Erfolg weil er einfach zu erreichen ist. Keiner sucht gerne irgendwo im Internet nach Software, zentraler Anlaufpunkt und gut.
Zum Thema, so lange man noch den Mac so bedienen und mit Programmen bestücken kann wie man selber will, soll es von mir aus kommen. Steam haben viele Spieler auch schlecht geredet, jetzt ist es sehr weit verbreitet. Natürlich das Ganze nur wenn ich weiterhin die Möglichkeit habe auch "analog" Software zu installieren.
Gruß Soundtrack
Man kann das von 2 seiten aus betrachten.
Einmal is das gut, weil man dann eine Zusammenfassung aller Programme hat und die Programme zentral kaufen kann. Aber das is schelcht, weil dann alle Programme von Apple akzeptiert sein mussen. Vllt. binden die dann auch Werbung ein, wies bei vielen Apps aus dem AppStore ist.
Ich finds gut wies jetzt mit 10.6 is
... ist das alles ok. Bloß traue ich Apple nach den letzten Anpassungen der AGBs auch die eine oder andere Schweinerei zu.
Es gibt da aber auch das Gerücht eines iMac mit Touch-Betriebssystem auf iOS-Basis - möglicherweise als Zweitbetriebssystem. Dazu würde dann der Mac-OS-X-Store passen; allerdings bekäme man dann eher auf große Schirme angepasste iOS-Software. Und das passende Eingabeinstrument wäre ein großes Touchfeld, wie es vor einigen Wochen auch schon mal als Bild kursierte.
Mal abwarten.
Also is ja eig ne gute sache: Ein zentraler Ort für Programme wo man gut das findet, was man will, wo alle Programme bewertet sind. Aber wenn des zum Zwang wird, kann das Apple vergessen. Solange man sich noch so Programme kaufen und installieren kann, is ja alles gut.
Wenn das nur eine Ergänzung zu dem normalen Softwarevertrieb ist gerne, aber bitte auf keinen Fall als vollständiger, von Apple kontrollierter Ersatz.
Solange sie einfach nur Programme verkaufen, die dann wie jedes andere Programm auch laufen, ist alles OK. Sobald es Einschränkungen für diese oder andere Programme gibt, bin ich weg.
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