Gleich Apples QuickTime Player hat auch das Videoschnittprogramm Final Cut die Versionen 8.0 und 9.0 übersprungen um direkt auf Final Cut X zu wechseln. Allerdings hätte Final Cut 8 fast das Licht der Welt erblickt, erst im letzten Moment soll Apple den Stecker aus dem Projekt gezogen haben – angeblich weil das Programm nicht revolutionär genug war.
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Eigentlich wollten die Autoren von fcp.co nur ein Video zu Lernzwecken erstellen. Ein zu diesem Zweck heruntergeladenes Video enthielt allerdings eine Überraschung. Denn wie der US-amerikanische Filmemacher Larry Engel darin berichtet, hatte Apple Final Cut 8 in einer 64bit-Version fertiggestellt. Cupertino soll die Anwendung aber nur als „evolutionär“ und nicht als „revolutionär“ eingestuft haben – das Projekt wurde daraufhin beendet. Inzwischen ist das Video nicht mehr verfügbar, ein Indiz, das darauf schließen lässt, dass Apple den Informationsfluss eindämmen möchte.
Im Gegensatz zu Final Cut 8 hatte Apple im Juni Final Cut X vorgestellt. Die „revolutionäre“ Anwendung stieß jedoch bei vielen Anwendern auf Ablehnung, da die Software im Funktionsempfang an sogenannte Prosumer gerichtet war, und viele Möglichkeiten des Vorgängers nicht mehr bot. Einige dieser, wie die fehlende Import-Möglichkeit für Final-Cut-7-Projekte, hat Apple inzwischen nachgereicht.



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Yikes. Sollte das stimmen, gibt's böses Blut.
Uiuiui, willst Du nach Cupertino demonstrieren gehen? Die zittern bestimmt schon...
Die Pros bei der X-Version zu übergehen war echt eine Revolution!
Nach erfolgreichen Revolutionen regiert immer das Volk nie die Elite.
Ob das immer so gut ist, ist die Frage, denn dann rollen immer erst mal Köpfe.
Wenn FC8 nicht revolutionär gewesen sein sollte, kann man doch locker weiter FC7 nutzen. Ich arbeite teilweise auch noch mit INDD CS4, da funktiniert immer noch alles...
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