Gute Nachrichten für Eigentümer eines Drobo-Netzwerkspeichers: Dank einer Kooperation mit dem Cloudspeicher-Dienstleister Pogoplug ist es ab sofort möglich, Dateien per Fernzugriff auf einem Drobo NAS zu speichern oder Medien aus der Ferne abzurufen. Ein im Netzwerk eingebundener Drobo wird damit zur persönlichen Cloud.
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Die Hersteller Drobo und Poguplug versprechen dabei „unbegrenzten Zugriff“ auf die auf einem Drobo gespeicherten Daten wie Filme, Fotos, Spiele und Musik. Allerdings ist das Angebot nur bis zu einem Volumen von fünf Gigabyte kostenfrei. Für 50GB werden monatlich 9,95 US-Dollar fällig, die doppelte Menge schlägt mit 19,95 US-Dollar zu Buche.





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Mir würde es viel besser gefallen, wenn mein Drobo endlich mal richtig mit Lion spielen würde! Der Schritt in die Cloud ist aber verständlich, denn da fällt die mangelhafte Performance nicht weiter auf! ;-)
Mhmm, bei der Telekom gibt es 25GB für lau. Mit ihren Multimedia-Speicher ein NAS N1T1 von LG funktioniert das auch. Der Zugriff über die Cloud kostet da nur knapp 3 Euro. Ist für mich die besser Lösung, zumal ich die Foto auch über mein Entertain am Bildschirm ansehen kann. Vielleicht gibt es bald einen Test in der Maclife die die verschiedene Cloud und integrierte Möglichkeiten mal vergleicht.
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