Während regelmäßigen Umfragen in den letzten Jahren, wurden Profi-Fotografen nach ihrer Foto-Organisations-Software befragt. Das Ergebnis: Ein steigender Trend zu Gunsten von Adobe Lightroom. Knapp gesunken ist dagegen die Nachfrage im Bezug auf Apples Foto-Anwendung für den professionellen Bereich Aperture.
In einer Umfrage des amerikanischen Unternehmens InfoTrend wurden rund 1000 amerikanische Profi-Fotografen befragt. Während die Nutzung von Adobe Lightroom in den Jahren 2007 – 2009 von 26,6 auf 44,4 Prozent stieg, fiel Aperture von gut 14 auf 12,5 Prozent. Damit verwendeten in diesem Jahr fast vier Mal so viele professionelle Anwender die Adobe-Software. Da Aperture nur für Mac-Systeme verfügbar ist, beziehen sich auch die Angaben zu Lightroom lediglich auf Apple Computer.
Eine mögliche Erklärung könnte das bessere Zusammenspiel von Lightroom und Adobe Photoshop sein, immerhin mit 90 Prozent Marktanteil der unangefochtene Platzhirsch unter den Bearbeitungsprogrammen. Dass Aperture mit 199 Euro gut 100 Euro günstiger ist als Lightroom, scheint die Fotografen nicht zu beeindrucken. Allerdings erscheinen 100 Euro im Verhältnis zu den Preisen professioneller Fotografie-Ausrüstungen fast wie Trinkgeld ...



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Diese Zahlen sind irgendwie nichtssagend. Zum einen wurde die Studie von Adobe in Auftrag gegeben, zum anderen gibt es Lightroom für Windows und Mac, Aperture nur für Mac. Da sind 12, 13 oder 14 Prozent ziemlich gut! Eine Abweichung von 1,5 Prozent dürfte im Bereich der Schwankungsbreite liegen ...
Lies den Text doch bitte nochmal durch. Es steht doch da...
vielleicht kommt ja heuer noch Aperture 3.0?
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