Citigroup-Analyst Richard Gardner traf sich mit Apple CEO Tim Cook und CFO Peter Oppenheimer. In dem Bericht über das Gespräch ist die Rede davon, dass Cook glaubt, dass die iOS-Plattform sich für immer mehr Aufgaben eignen wird. Ein MacBook Air mit ARM ist aber unwahrscheinlich.
Tablets sollen sich für immer mehr Einsatzzwecke eignen und würden damit die Nische besetzen, für die ein Air mit ARM-Chip interessant gewesen wäre. Das iPad 3 wird wohl mit Retina Display und eventuell Quad-Core-CPU ausgeliefert, aber dürfte auch dann nicht das MacBook Air ersetzen, wenn am iPad eine echte Tastatur angeschlossen wird.
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In früheren (sehr spekulativen) Berichten war die Rede davon, dass Apple so schnell wie möglich auf ARM-Chips umsteigen möchte und dafür einen aggressiven Zeitplan hat. Schon damals war aber zweifelhaft weshalb ein ARM-MacBook sinnvoll wäre - der Akku würde zwar sicher etwas länger halten, dafür müsste aber jede Intel-App erst per Emulation zum Laufen gebracht werden. Im Gegensatz zu den PowerPC-Chips beim letzten CPU-Wechsel haben die Intel-CPU eine Zukunft und auch Intel bemüht sich, immer sparsamere CPUs zu bauen.
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"Das iPad 3 wird wohl mit Retina Display und eventuell Quad-Core-CPU ausgeliefert, aber dürfte auch dann nicht das MacBook Air ersetzen, wenn am iPad eine echte Tastatur angeschlossen wird."
Natürlich - Apple möchte doch auch weiterhin zwei verschiedene Produkte anbieten, die der Käufer erwerben kann. Es wäre ein Verlustgeschäft, wenn die Geräte fusioniert werden und in etwa preislich weniger angeboten wird als das momentane Macbook Air.
Richtig, das hat mit einer gewissen Marktdurchdringung zu tun, selbst wenn sich der ein oder andere deshalb den Laptop Kauf erstmal spart...
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