Mit 4 gegenüber maximal 6 Stunden hält der Akku des neuen MacBook Air 11,6-Zoll ein erkleckliches Drittel weniger lang aus, wenn es bei normalem Browsen durch das WWW mit nachgeladener und aktiver Erweiterung für Adobe-Flash-Inhalte läuft. Ermittelt von Ars Technica, greift Engadget diese Werte auf.
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Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und es ist lang nicht alles wertvolle Information, was animiert durch das Browser-Fenster huscht. Das „vollständige Web-Erlebnis“, das unter iOS angesichts fehlender Flash-Unterstützung zum Beispiel gar nicht möglich wäre, zeigt sich zu großen Teilen auch in blinkenden oder anderweitig zappelnden Werbebotschaften.
Apple hatte seine Gründe, Flash nicht in die werksseitige Konfiguration zur Auslieferung seiner neuen Kompakt-Notebooks aufzunehmen. Wer sich eine weitere Runde in der Debatte Apple versus Adobe zu Gemüte führen möchte, kann die teilweise recht gehässigen Kommentare zur Nachrichtenmeldung bei Engadget durchgehen.



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click2flash...
Natürlich verbraucht Flash mehr Strom, das ist ja keine neue Erkenntnis. Aber wäre das Ergebnis zu HTML5 besser? Es kommt ja auch immer darauf an, was ich für ein Content mit Flash anschaue oder nutze. Wenn es ständig Videos sind denke ich nicht, dass das Ergebnis groß anders ausfallen würde.
Soll doch jeder für sich entscheiden ob er Flash nutzen möchte oder nicht. Ich persönlich mag es auch nicht, aber ständig dagegen zu argumentieren finde ich zu einseitig.
Des weiteren möchte ich auch noch eines loswerden, es wurde des Öfteren schon erwähnt, dass Flash auf Windows besser und stabiler läuft als auf Mac OS X. Das kann ich auf keinen Fall bestätigen da ich noch bis vor 6 Monaten Windows User war. Flash verursachte des öftern sogar komplette System abstürze und extrem slowdowns.
Unter Mac OS X hatte ich diese Probleme mit Flash bis jetzt noch nie und auch die Prozessorlast ist auch bei weiten nicht so hoch wie auf dem Windowsrechner.
Naja, bezüglich "blinkenden oder anderweitig zappelnden Werbebotschaften" seid ihr offensichtlich ja schon vorne dabei.
Dabei frage ich mich, wer seine Werbung auf einer Mac Seite tatsächlich noch in Flash schaltet (ich weiss es nicht, ich habe einen Flash-Blocker).
Also mein i7 MacBook pro hält ohne flash ungefähr 5 stunden durch, bei gleichbleibender Bildschirmhelligkeit mit Flash nur ungefähr 3 stunden. Youtube nur 2:30
Das ist halt der Nachteil wenn sich alles lustig bewegt und animiert.
Kann ich absolut nicht bestätigen. Gestern etwas über 6 Std mit dem Ding unterwegs gewesen, dabei alles mal genutzt (also auch Film schauen).
Kann diese MBA Meldungen irgendwie nie so wirklich nachvollziehen, die man derzeit fast überall liest. Keine Grafikfehler, Akku hält locker seine 6 Std, Kiste wird nicht heiß.
Irgendwas mache ich wohl falsch ;-)
Ich habe heute mal clicktoflash installiert, und erst dann ist mir aufgefallen, dass viele Seiten, die ich häufig besuche gar kein Flash haben.
Z.B. auf der MacLife Seite ist gar kein flash. Ist das schon alles HTML 5?
Nein^^
das sind Gifs :)
In der Mitte dieses Artikels z.B. ist eine Flash-Werbung platziert. Hast du nach der Installation den Browser neu gestartet?
Habe nun seit 48 Stunden das Mac Book nicht eingeschaltet und die Batterie ist noch fast voll.
Sicher, Flash braucht viel Strom weil damit viel Video und BlingBling dargestellt wird. Aber auch mit HTML5 brauchen solche bewegten Inhalte mehr Rechenlast als wenn sie nicht dargestellt werden. Logisch, oder?
Also kann man die dynamischen Inhalte auch ressourcensparender darstellen? Ich denke schon, denn Apple lässt Adobe gegen die Wand laufen weil sie nicht die erforderlichen Schnittstellen und Informationen zur Verfügung stellen. So viel besser ist die Situation unter Windows aber auch nicht. HTML5 scheint besser zu sein.
Mein persönliches Fazit: Flash ist doof und dank Apple noch viel dööööfer.
Unter Windows ist es das gleiche, ich nutze auf meinem Notebook Windows 7 Prof. und ohne Flash komme ich auf 10h Akkulaufzeit und mit Flash auf lediglich 7,5h
Nur weil Inhalte animiert sind (Filme oder Bewegtgrafiken), verbrauchen nicht alle den gleichen Strom. Es kommt darauf an, wie der Computer die Decodierung vornimmt.
Im Fall von Flash geschieht dies hauptsächlich über Software (seit kurzem auch bei neueren Macs mithilfe der Grafikkarte), bei HTML5-Videos, die mit H.264-Kompression encodiert sind, beschleunigt die Hardware (also der Prozessor) den Vorgang.
Die Softwareberechnung beansprucht dabei viel mehr Rechenleistung als die reine Hardwarevariante.
Das ist der Grund, warum man seit einigen Jahren mit einem Mobilprozessor wie im iPhone HD-Videos ohne Ruckeln anschauen kann. Sie spielen H.264-Videos "roh" ab.
HTML5 ist kein Videostandard, genau so wenig wie Flash. Bei Youtube bspw. wird über beide ein H.264-Video gezeigt.
Flash ist ein Container, in dem das Video abgespielt wird, HTML5 verweist einfach auf ein Video auf einem Server. Der Browser muss also selber H.264 abspielen können. Kann er das, unterstützt ihn die Hardware dabei und der Rechner wird weniger belastet, sprich: die Batterie auf dem Laptop hält länger.
Es geht also genauer gesagt darum, wer Videos besser abspielt. Das Flash-Plugin oder der Browser selber.
Animierte Inhalte wie Spiele oder interaktive Grafiken sind eine andere Geschichte. Hier hat Flash den Vorteil, dass man alles auf einmal darin programmieren kann. Ohne Flash muss man verschiedene Techniken zusammenfügen (s. z.B. www.apple.com/html5), diese brauchen aber auch weniger Rechenleistung.
MACLIFE zum Beispiel halbiert meine Akkulaufzeit meines MBP13 2009!!!!
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