Wie bei jeder Keynote hat Steve Jobs die Show wieder mit der Nennung verschiedener Apple-Superlative begonnen. Eine dieser durchaus beachtenswerten Größen sind die inzwischen 140.000 Apps im App Store. Dann stellte Jobs das iPad vor und verkündete den Entwickler-Goldrausch 2.0, denn mit dem iPad kommt neben iPhone und iPod touch nun ein drittes Gerät auf den Markt, mit dem Apps gekauft und genutzt werden können.
Alle bisherigen Apps laufen prinzipiell in nativer Auflösung, dann mit schwarzem Rand, in gewohnter Weise. Bei Bedarf lassen sich die Apps aber auch im Vollbildmodus darstellen. Parallel dazu wird es jedoch auch an das iPad angepasste Anwendungen geben, die von der deutlich höheren Auflösung profitieren werden.
Neben einigen Apple-eigenen Anwendung wie Mail, iPhoto, iTunes, YouTube, iCal, Google-Maps und den iWork-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote wird es speziell an das iPad angepasste Anwendungen im App Store geben. Diese sollen prominent platziert werden, ein passendes SDK steht ab sofort für Entwickler zur Verfügung.
Schon während der Entwicklung weihte Apple ausgewählte Entwickler ein, sodass diese auf der Keynote erste Anwendungen präsentieren konnten. Mit dabei war auch der auf mobile Geräte spezialisierte Spiele-Entwickler Gameloft, der seinen Erfolgstitel Nova als angepasste Version zeigte. Die Spiele-Schmiede EA präsentierte ein für das iPad optimiertes Need for Speed Shift und Facebook war natürlich auch mit von der Partie. Am deutlichsten zeigte jedoch das Mal-Programm Brushes die Möglichkeiten, die das iPad eröffnet. Ist die Mal-App auf dem iPhone oder iPod touch nicht mehr als eine Spielerei - wird sie auf dem iPad zur Spielwiese für Künstler. Gemäß Apples Anspruch, Kunst und Technik verbinden zu wollen.
Da schon beim iPhone die größten Erfolge jene Entwickler vermelden konnten die frühzeitig mit qualitativ hochwertigen Anwendungen auf den Markt waren, ist bei iPad-Anwendungen von einem ähnlichen Wachstum auszugehen.




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Gefällt mir. Muss nur ausdenken wofür ich es brauche wenn ich schon iMac 27", iPhone und MacBook Pro habe. Ich glaube das ist nichts für mich, aber das ist auf jedem fall Geil!
Ich denke, dass der Rand so breit ist, damit man das Gerät richtig in der Hand halten kann und nicht andauern auf den Screen langt.
@ remik fürs tägliche geschäft aufm stillen örtchen isses doch ne prima sache ^^
Geiles Teil! WILL HABEN!!! :-D
Was beide gemeinsam haben:
- keine USB-Schnittstelle
- kein vollwertiges Betriebssystem
- kein kabelloses Sync
Was unser Frühstückstablett dem iPad voraus hat:
Meine Frau kann damit echtes Multitasking:
Während sie mit links den Kaffe umwirft, lässt sie aus der Rechten den Telefonhörer in die Marmelade fallen
Gleichstellungsmerkmal:
Wenn meine Frau auf dem iPad den Kaffee umkippt, lässt es sich nur noch als Tablett verwenden.
M.G.
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