Das vierte Quartal in Apples Geschäftsjahr wird für das Unternehmen aus Cupertino ein Rekordquartal. Das jedenfalls prophezeit kein Geringerer als Analyst Gene Munster von Piper Jaffray. Dabei profitiert Apple wesentlich vom Wachstum auf internationalen Märkten.
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Keine Apple Prophezeiung ohne das Orakel Gene Munster. Der Analyst der amerikanischen Investmentbank Piper Jaffray sieht Apple vor einem starken vierten Quartal. Apple spricht von Einnahmen in Höhe von 18 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg zwischen 15 und 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet.
Aber diese Schätzungen seien in Anbetracht der guten Mac-Verkäufe eher konservativ zu bewerten. Momentan deute vieles darauf hin, dass Apple in diesem Quartal rund 3,7 Millionen Macs verkaufen wird. Also ein Anstieg um bis zu 24 Prozent; Apple selbst hatte nur 15 Prozent erwartet.
Im jüngsten Quartal sprach Apple von steigenden Einnahmen auf dem amerikanischen Markt von über 40 Prozent. Doch die internationalen Verkäufe stellten alles in den Schatten. In Asien stiegen die Einnahmen allein durch Mac-Verkäufe in jenem Quartal um bis zu 160 Prozent. Und selbst im unter der Rezession leidenden Spanien notierte Apple im zurückliegenden Quartal immerhin noch 59 Prozent Wachstum bei den Mac-Absatzzahlen.
Die iPod-Verkäufe, rund 10,5 Millionen dieser Geräte verkauft Apple in diesem Quartal in den USA, werden zwischen minus sieben und plus drei Prozent rangieren. Und selbst Gene Munster hütet sich davor, die Einflüsse neuer, für September erwarteter iPod-Modelle auf die Verkäufe vorherzusagen.



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