Heute fiel die Vertraulichkeitsvereinbarung zwischen Apple und namhaften US-amerikanischen Veragshäusern. Ausgewählte Redakteure wichtiger US-Medien, etwa von der New York Times oder des Wallstreet Journals, konnten bereits seit längerem mit dem iPad arbeiten. Nun sind die ersten Rezensionen und Videotestberichte online. Soviel vorab: Es wird zwar viel gelobt, aber auch einiges bemängelt.
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Am kommenden Samstag werden mehrere hundertausend US-amerikanische Vorbesteller ihre iPads im Briefkasten finden oder in einem der 222 Apple Stores in den USA abholen können. Obwohl niemand das iPad zuvor anfassen oder ausprobieren konnte, hat Apple schon vor dem Verkaufsstart die komplette erste Charge verkaufen können. Die zweite Charge soll ab dem 12. April erhältlich sein. Europäische Interessenten werden sich hingegen vermutlich noch bis zum 24. April gedulden oder saftige Aufpreise in Kauf nehmen müssen, um schon am 8. April ein importiertes iPad in Händen halten zu können.
Die Meinungen der Tester
Wall Street Journal - Walter S. Mossberg:
The New York Times - David Pogue:
The Chicago Sun-Times - Andy Ihnatko:
„Das erste iPad ist ein „Gewinner“. Es stellt einen gewaltigen Rivalen für den E-Book-Reader Kindle von Amazon dar. Es bedrängt die Spielekonsolen von Sony und Nintendo. Auf jeden Fall wird die iPad-Werbetrommel das Interesse des Massenmarkts derart befeuern, wie es sich der langjährige Tablet-Visionär Bill Gates immer gewünscht hatte. Apple hat mit dem ersten iPad so ziemlich ins Schwarze getroffen, aber dennoch gibt es Raum für Verbesserungen.“
„Mal abgesehen von den Apple-Enthusiasten, fragten sich viele von uns, ob sich die Investition von mehreren hundert US-Dollar für diesen Nicht-PC lohnen wird. Aber wenn man das iPad eine Weile genutzt hat, wird man dessen Sinn erkennen. Wenn man einfache aber wichtige Arbeits-Programme wie iWork, einen verbesserten Browser, E-Mail, iPod- und Foto-Anwendungen, eine durchdachte E-Book-Plattform und tausende Anwendungen und Spiele in ein schlankes Tablet mit fantastischem 9,7-Zoll-Touchscreen packt, dann hat man einen Gewinner. Ist das iPad billig? – Nein. Ist es Fehlerfrei? – Nein. Fehlendes Multitasking, keine Webcam für Video-Chats und natürlich die fehlende Flash-Unterstützung in Safari lassen Raum für Verbesserungen. Dennoch gelingt Apple mit dem iPad ein überzeugendes Debüt – und es wird mit Sicherheit eine treibende Kraft in der Tablet-Landschaft sein.“
Mac Life LIVE: Das iPad im Test Auch die Redaktion hat sich einige Geräte gesichert, die im Laufe der kommenden Woche im Verlag eintreffen werden. Am 14. April stellen wir Ihnen das Gerät dann im Rahmen eines neuen Live-Test-Konzepts detailliert hier auf maclife.de vor und beantworten Ihre Fragen zu Apples neustem Produkt. Weitere Informationen hierzu folgen kommende Woche.



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Es ist haarsträubend, wie viele Rechtschreibfehler sich hier einfinden. Sind Redakteure heutzutage nicht mehr in der Lage, fehlerfrei zu schreiben?
Hbreu
Ich glaube, ich habe mich soeben verliebt! :-D
Das Teil ist fantastisch, ich kanns gar nicht erwarten das Gerätchen auszuprobieren! :D
Über die Anzahl der eBooks im iBookstore lässt sich vermutlich erst wirklich was sagen, wenn das iPad für alle zugänglich ist....
Wofür ist eigentlich der Knopf neben dem "Entriegel Slider" auf dem Startbildschirm?
Darf ich das iPad für maclife testen???
… sind "pants" immer noch Hosen, keine Zimmerpflanzen. Mehr E-Mail-Accounts als Zimmerpflanzen haben sicherlich auch viele nicht-"Techies"…
stört es eigentlich niemanden, dass die maclife-seite mit ihren ganzen BLING_BLING-Applikationen etwa doppelt soviel strom aus euren macbooks zieht wie normale seiten
danke maclife, dass du meinen 7 Stunden AKKU in 2.5 h dahinraffst
Sorry. Mit den Hosen hast du natürlich Recht. Wurde korrigiert. „Zimmerpflanzen“ war aber auch prima, oder? ;)
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