Die Gerüchte, Blu-ray sei in letzter Minute gestrichen worden, waren eher unglaubwürdig. Die neuen iMacs geben aber selbst Anlass für Vermutungen, Blu-ray könnte als nächstes kommen.
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Die HD-Videos im iTunes Store sind nur 1280x720 groß und es ist unwahrscheinlich, dass Apple wegen der höheren Auflösung demnächst 1920x1080-Videos anbieten wird.
Immerhin: Sollte Apple für die nächste Aktualisierung des iMac nicht genügend Neuerungen zusammenbekommen, können sie es immer noch mit dem "Bag of Hurt" garnieren.



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verstehe das nicht :P kann das erklärt werden? wer toll :)
Da musste aber dringend eine Lücke im Layout gefüllt werden, wenn schon das Geschwalle von "pcworld" benutzt wird. Tzz.
Wer braucht schon Blue-Ray? Und wer will's überhaupt haben?? Meinen Rechner ständig mit neuem Industrie-Unsinn voll zustopfen, wäre eher ein Argument gegen den Kauf, weil das nächste Format (das sich wahrscheinlich auch nicht durchsetzen will) eh schon in der Mache ist und sowas auf meinem Arbeitsrechner nix zu suchen hat. .... wer unbedingt einen Blue Blurp haben will, kann sich ja einen kaufen ....
Apple baut einen businessfähigen Laptop mit Bluray-Recorder und vielen universellen Anschlüssen, bei dem die Akkus vom Benutzer selber ohne großen Aufwand ausgewechselt werden können. Dazu erscheint eine Dockingstation
Gleichzeitig erscheint ein leistungsfähiges Apple NetBook, das unter 500 € kostet und einen Touchscreen hat.
Die nächste Generation der IPods und IPhones hat handelübliche Akkus, und die Speicherkapazität ist mit Micro-SD-Karten beliebig erweiterbar.
Und die Keynotes haben folgende Kernaussagen:
Qualität zu angemessenen Preisen, weg von proprietären Hard- und Software-Lösungen, hin zur Kundenorientierung.
Alles was du da in deinem "Wünsch dir was von Apple" Rundumschlag aufgelistetet hast, gibt es doch bereits. Supertolle "businessfähigen Laptops und Bluray-Recorder" mit "vielen universellen Anschlüssen, bei dem die Akkus vom Benutzer selber ohne großen Aufwand ausgewechselt werden können" und "NetBooks, die unter 500 € kosten" sowie jede Menge Mp3 Player, die mit "handelüblichen Akkus und...mit Micro-SD-Karten beliebig erweiterbar" sind. Wo man hinschaut eitel Freude und "Qualität zu angemessenen Preisen" ohne "proprietären Hard- und Software-Lösungen". Was willst du mehr, musst jetzt nur noch zugreifen! Na los, was hält dich denn zurück?
@ hungarum.... das ist gequirlte Schei*e was du da schreibst.... lass es lieber
PC-World berichtet seit einiger Zeit auch über den Mac und das nicht weniger qualifiziert als Mac-spezifische Sites.
@rudolf07: Ich weiß schon, was ich will (Du sicherlich auch): das, was ich dort erwähnt habe, von APPLE und nicht von irgendeinem anderen Hersteller. Was mich wundert, sind die merkwürdigen Restriktionen, die ja nicht einmal wirtschaftlich sinnvoll erscheinen.
Sind denn die folgenden Tatsachen wirklich im Sinne des potentiellen Kunden: seit Jahren keine Dockingstations zu angeblich professionellen MacBooks, das bockige Verhalten hinsichtlich Bluray (ist seit fast einem Jahr Industriestandard), aufwändiger Akkuwechsel mit Bring-in der Geräte (samt aller darauf befindlicher Daten!), teures Zubehör funktioniert plötzlich nicht mehr mit der nächsten Gerätegeneration sowie derzeit ein Netbook-ähnliches Gerät als Plastik-Unibody-Macbook für stolze 899 € ??? Ein Großteil der bei Apple von vielen Anwendern schmerzlich vermißten Produkte gibt es doch schon lange von anderen Herstellern auf dem Markt, und in China, wo man ja auch für Cupertino fertigt, ist das doch alles in rauhen Mengen verfügbar und könnte verbaut werden...
Ich selber habe einige Geräte von Apple (MacBook Pro, MacMini, Cinema-Bildschirm, IPhone 3G, IPod Classic 160 GB), an denen ich viel Freude habe und die ich gerne benutze. Aber auf Dauer sind eine für mich z. T. unverständliche Firmenpolitik und eine eigenartige Produktstrategie keine Alleinstellungsmerkmale mehr.
Und nun zu Deinem wertvollen Beitrag, @mac...: bei Dir fehlt wohl Einiges - offensichtlich nicht nur Hardware.
Deine Annahme, Apple würde Restriktionen zum eigenen wirtschaftlichen Schaden durchführen, ist grundfalsch. Bedingt wird diese Sichtweise durch die typische Projektion der eigenen Bedürfnisse und Wünsche auf die Allgemeinheit. Nur kann das so nicht funktionieren. Apple entscheidet ausschliesslich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Überdies achtet dieses Untenehmen mittlerweile geradezu vorbildlich auf strikte Effizienz und Synergieeffekte. Alleine die konsequente Produktkonsolidierung mit Einführung der Unibodys spricht Bände. 30 Mrd.$ Cash Flow entstehen eben nicht mal so von selbst. Apple kann hervoragend zwischen wichtigen und überflüssigen Produkten zu unterscheiden und ist auch bereit, vielversprechende und vermeintlich innovative Projekte fallen zu lassen. Davon können sich andere Firmen, die öfter mal Machbarkeitsstudien produzieren, eine Menge abschneiden. Nischenprodukte (Notebookdocks bsw.) haben bei Apple keine Chance und fest eingebaute Akkus sind kein Zeichen von Gängelei, sondern Fortschritt. Denn nur so werden langlebigere Akkus, kompaktere Bauweisen und damit schlankere (auch ökologischere) Produktionsabläufe möglich. Jetzt noch etwas zu den, angeblich von Apple verpassten, neuesten "Trends". Egal wieviele sog. Netbooks noch vertickt werden, hauptsächlich von diesen beiden Klitschen mit den ähnlich klingenden Namen (After und Anus, oder so), stellen sie trotzdem keinerlei technische Innovation dar. Deren stärkste Käuferschicht sind ohnehin Leute, die glauben cleverer als ihre Mitmenschen zu sein, weil sie vermeintlich gleichwertige Hardware zum Schnäppchenpreis erstanden haben. Gut die Teile sind irgendwie etwas kleiner und viel langsamer, aber was störts schon Otto Normal User. In Wirklichkeit haben sie teures Spielzeug ohne jeden Mehrwert gekauft. Zum echten Arbeiten zu wenig, zum sinnlosen Rumspielen zu viel. Und wenn dann doch Geräte mit mehr Leistung auf den Markt kommen, bewegt sich der Preis schnell in Regionen des Macbooks oder darüber hinaus (Sony). Deshalb ist in Wahrheit auch das Macbook ein wahres Schnäppchen.
Was den Zubehörmarkt betrifft, damit muss man halt Leben. Wie bei allen anderen Firmen, stellt er auch bei Apple den sprichwörtlichen Schwanz dar, der nun mal nicht mit dem Hund wackelt.
Zuletzt zu Blu-ray. Das sich dieses Format als Nachfolger der Video DVD durchgesetzt hat, bedeutet für die Computerindustrie erstmal einen feuchten Furz. Das immer mehr Win-PC Hersteller solche Laufwerke default einbauen (meist in Komboausführung, gern auch in Verbindung mit Non HD TFTs) hat damit zu tun, dass dort vermehrt versucht wird den PC als Wohnzimmer tauglichen Multimedia Allrounder zu verkaufen. Deshalb auch die Entscheidung für HDMI als standardmässigen Digitalausgang bei Consumer Hardware. Apple spielt da nicht mit und das ist gut so. Damit bleiben sie unabhängig von Standards aus der Unterhaltungsbranche und deren Lizenz- und Entwicklungspolitik. Als reines Speichmedium lässt sich Blu-ray schon heute unter OS X einsetzen, für Filme braucht User nunmal Windows. Vielleicht beschreitet ja Apple mit dem Videoeingang am 27" iMac ganz neue Wege? Es bleibt spannend.
Danke für Deine ausführliche Darstellung, die mir geholfen hat, ein paar Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Wie Du vorhin schon lesen konntest, bin ich ja durchaus ein zufriedener Apple-Anwender. Nur manchmal etwas ungeduldig und vielleicht auch etwas eigensinning - aber Letzteres paßt ja wiederum zu Apple ;-))
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