Apple-Patente beschreiben bisweilen sehr futuristische Lösungen, die bis zu ihrer Marktreife noch stark modifiziert werden müssen. Wenn diesen Patentantrag Apples für bare Münze nimmt, hat das Unternehmen eine erstaunliche Lösung für das Problem der Datenverschlüsselung gefunden.
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Es wäre also sehr wünschenswert, wenn es eine Methode gäbe, die genau dies nicht zulässt. Hier kommt Apples Idee ins Spiel. Emissionen, die spezifisch für bestimmte physikalische Eigenschaften eines Gerätes sind, sollen die Zugriffs-Berechtigung dieses Gerätes vermitteln. Der Empfänger generiert aufgrund von gespeicherten Parametern einen zweiten Wert, der mit dem gesendeten abgeglichen wird. So soll sichergestellt werden, dass eine Imitation des korrekten Emissionsprofils erheblich erschwert wird.
Wie dieses komplizierte Verfahren in der Praxis zum Einsatz kommen wird, lässt sich nur vermuten. Es könnte jedoch mehrere Zugriffs-Passwörter, die man sich häufig ohnehin nicht merken kann, überflüssig machen.



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