„Einer für alle“ - diesen Teil des Musketier-Mottos hat sich Intel mit der neuen Schnittstelle Light Peak zu Herzen genommen. Der Alleskönner unter den Schnittstellenstandards soll viele der aktuellen Anschlussarten ersetzen und einer Meldung bei CNet zufolge zunächst ganz ohne „Light“ auskommen.
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Außer in Apple-Produkten wird die Light-Peak-Technologie im Frühjahr des kommenden Jahres auch in Geräten von Sony erwartet.



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Ganz ehrlich, da bezahl ich lieber einen Aufpreis von 10€ pro Gerät, dass sollte die erhöhten Kosten locker decken und ich muss nicht in 2+5 Jahren alles neu kaufen.
Erst mal ohne optischer Schnittstelle geht ja mal gar nicht. Wenn ich mich auf diesen neuen Standard einlasse, will ich ihn auch vollumfänglich haben.
Hoffentlich ist mit dem Kupferdraht eine Stromversorgung der Peripherie möglich. Ich will ja nicht für jedes Gadget einen eigenen Stromanschluss.
Es ist eine Schande, wenn ein mit Technologien betrauter Readakteur nicht einmal den Unterschied zwischen GB/s und Gb/s kennt...
LightPeak überträgt nämlich nur 10 Gb/s also GIBABit und nicht GIGABYTE
Ich zahle auch gerne den Mehrpreis für Glaskabel. Das ist doch ein Witz für den einzelnen Endkunden.
Da muss endlich mal ein Umbruch stattfinden bei den Anschlüssen. Und das radikal und nicht mit Zwischenlösungen!
Mit den Glasfaserkabeln lassen sich ohne Geschwindigkeitseinbussen auch viel längere Strecken überbrücken. Das ist der nachteil bei Kupfer. Und ich würde zu gerne meine ganze Bude mit Glasfaserkabel verdrahten.
... eine Schande und Asche über mein Haupt!
Vergehen wurde prompt korrigiert, ob es sich dabei um einen Rechtschreib- oder Denkfehler handelt, darf sich jeder selbst ausdenken :)
Gruß,
F.
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