In einer Presse-Erklärung verkündete das hinter FireWire stehende Konsortium, dem auch Apple angehört, dass inzwischen mehr als zwei Milliarden FireWire-Anschlüsse verbaut wurden. Außerdem wolle man den neuen Standard FireWire 1600 verstärkt in den Markt drücken. Angesichts harter Konkurrenz wie USB 3.0 und Intels Lightpeak ein sehr ambitioniertes Unterfangen.
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Der FW800-Nachfolger FireWire 1600 hat sich bislang kaum durchsetzen können. Selbst Apple hat noch keinen Mac mit dieser Schnittstelle auf den Markt gebracht. Da FW1600 mit einer Bandbreite von maximal 1,6 GBit/s aber selbst hinter der Netto-Datenrate von USB 3.0 zurückbleibt, stehen die Chancen dafür eher schlecht. Zudem plant Intel, die eigene Schnittstelle LightPeak 2011 auf den Markt zu bringen. Gut möglich, dass Apple LightPeak gegenüber FireWire den Vorzug gibt, denn die Vorteile von FireWire (bessere Stromversorgung und höhere Bandbreite) sind heute keine mehr.



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Das IEEE hatte S3200 (3,2 GBit/s) "Firewire" zusammen mit S1600 (1,6 GBit/s) bereits 2008 als standard IEEE-1394-2008 festgeschrieben und veröffentlicht - also vor mehr als einem jahr! Aber Apple ist ja leider(!) mit Intel verheiratet...
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