Wer jetzt schon an das Packen für die Osterferien denkt und auch seine digitalen Utensilien dabei haben möchte, benötigte bislang eine größere Festplatte, um die Daten unterwegs abrufen zu können. Oder einen richtig „großen“ USB-Stick.
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Nachdem Kingston den „DataTraveler 300“ bereits vergangenes Jahr im asiatischen Raum auf den Markt gebracht hatte, folgt nun ein Nachfolgemodell mit dem „DataTraveler 310“, der ebenfalls 256 GB Datenmaterial fassen kann. Laut Kingston entspricht dies etwa 54 DVDs, 365 CDs oder 51.000 Bildern im JPG-Format. Außerdem besitzt der „DataTraveler 310“ eine Sicherheitssoftware, mit der sich passwortgeschützte Bereiche auf dem Stick einrichten lassen, die bis zu 90% der Gesamtkapazität einnehmen dürfen. Sie funktioniert aber nur unter Windows. Mac-Benutzer sollten bei Bedarf passwortgeschützte Disk Images (DMG) benutzen.
Diese Kapazität will aber erst einmal gefüllt sein, denn auch bei USB 2.0 werden maximal 25 MB/s beim Lesen und 12 MB/s beim Schreiben der Daten erreicht. Damit ist der Datenspeicher nicht nur für die Archivierung von Urlaubsbildern geeignet, sondern auch – wie HardMac vermutet – ein heißer Kandidat für USB 3.0. Denn immerhin würde es derzeit etwa 6 Stunden dauern, bis man die Ladekapazität erreicht hat.
Auf dem Mac wird Mac OS X 10.3 oder neuer vorausgesetzt. Und ein volles Portemonnaie. Immerhin möchte sich Kingston den Speicher in den USA mit stolzen 1108 US-Dollar (empf. Verkaufspreis) bezahlen lassen.



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... ich verstehe nicht, warum Redakteure so einen Sch*§%$&# aus den Werbeprospekten blind übernimmt:
Zitat:
Laut Kingston entspricht dies etwa 54 DVDs, 365 CDs oder 51.000 Bildern im JPG-Format.
Hallo...: Jemanden der einen USB-Stick kauft, der wird wissen, was die GB-Größenangabe bedeutet...
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