Die aus einer Erweiterungskarte und einem externen Laufwerk bestehende USB-3.0-Lösung für Macs von LaCie tritt im Kurztest gegen USB 2.0 und FireWire 400/800 an. Sowohl bei Schreib- als auch bei Lesevorgängen liegt USB 3.0 vorn. Der Test weist allerdings auch einige Beschränkungen zum Einsatz aus.
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Im Schreibzugriff konnte das als Raid 0 geschaltete 4-TB-LaCie-Laufwerk 2big an USB 3.0 zwar die einzelne FireWire 800-Festplatte Seagate FreeAgent Go mit 16 Prozent höherer Geschwindigkeit übertrumpfen, doch die von LaCie beworbenen 205 MB/Sekunde blieben mit gemessenen 45 bis 65 MB/Sekunde unerreicht. Im Lesezugriff lagen FireWire 800 und USB 3.0 bei dem Schreibtest sehr ähnlichen Datenraten nahezu gleichauf. FireWire 400 und USB 2.0 wurden erwartungsgemäß deutlicher ausgestochen. Bei gesteigertem Interesse am Thema, können Bedingungen und Ergebnisse des Tests bei Engadget nachgelesen werden.
Um USB 3.0 überhaupt am Mac nachzurüsten, braucht der Anwender entweder einen Mac Pro* oder ein MacBook Pro 17-Zoll*, da nur bei diesen beiden Geräten die erforderlichen Steckplätze zur Verfügung stehen. USB 3.0 erweist sich zudem aktuell als ZankApple. Anscheinend soll Light Peak der künftige Massenspeicher-Anschluss für Profi-Macs werden, weshalb von Cupertino auch künftig keinerlei Unterstützung für USB 3.0 zu erwarten ist. Der Clou jedoch ist, dass selbst LaCie seine Erweiterungskarten offiziell lediglich als kompatibel zu seinen eigenen Festplatten-Laufwerken bewirbt.
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Light Peak - wird doch eh wieder von Apple fallen gelassen, wie erst kürzlich Firewire 400.
Was ist mit eSATA?
Allgemein nervt die Eigenbrötlerei vom fauligen Apfel.
Das Problem dürfte sein, dass USB 3 keinen wirklichen Vorteil gegenüber FW 800 bietet, aber dafür der Adapter teuer nachgerüstet werden muss. Apple plant da offensichtlich weiter als nur auf die nächste Version zu schielen.
Es mag durchaus sein, dass Apple letztlich Recht behält und Light Peak der Anschluss der Zukunft wird. Aber in der mehrjährigen Übergangszeit werden überall günstige USB-3.0-Laufwerke zu haben sein, während Light Peak teure Nischenmarkt-Produkte hervorbringen wird - der PC-Markt wird es schon richten.
Es ist vergleichbar mit dem DisplayPort. Trotz besserer Leistungsdaten sind DisplayPort-Monitore nur in teuren Regionen zu finden.
Vielleicht hat Intel ein Einsehen und kündigt demnächst den USB-3.0-Support als Standard für alle neuen Chipsätze an.
Tach - an was für ein PCIe Slot wurde
die Steckkarte geschoben? Falscher Slot mit zu wenig Lanes
und man kommt auf PCI Durchsatzraten.
Test mit Firewire, USB 2,USB 3 und eSATA am Mac.
Die haben mit einzelnen Platten über USB 3 130 MByte/s, bei Raidsystemen mit einigen Optimierungen der Blockgröße über 180 MByte/s erreicht.
Bei FW 800 ist bei praktischen 75 MByte Feierabend.
USB 3 hat beim Mac noch ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber LightPeak braucht noch viel mehr Entwicklung. Das man die LWL erstmal gestrichen und LightPeak über Kupfer einführen viel sagt ja einiges aus.
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